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	<title>my affiliate life &#187; Affiliate Marketing</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Zango, Europa und Value Click</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 13:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der AffiliateFairPlay Blog berichtete schon vor einigen Wochen darüber, dass Zango (» wer ist das?) eine Niederlassung in UK eröffnet, um den europäischen Markt besser bedienen zu können. Wie einige sicher wissen, ist Zango ja schon seit langem auch in Deutschland äußerst aktiv. Diese Aktivitäten wollen Sie nun offenbar weiter ausbauen. Da kommt Freude auf&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://affiliatefairplay.com/newsblog/2007/09/26/zango-expanding-into-the-uk-and-european-market/">AffiliateFairPlay Blog</a> berichtete schon vor einigen Wochen darüber, dass Zango (<a href="http://my.affiliate-life.at/neues-von-ben-edelman-zango-co">» wer ist das?</a>) eine Niederlassung in UK eröffnet, um den europäischen Markt besser bedienen zu können. Wie einige sicher wissen, ist Zango ja schon seit langem auch in Deutschland äußerst aktiv. Diese Aktivitäten wollen Sie nun offenbar weiter ausbauen. Da kommt Freude auf&#8230;</p>
<p>Was interessantes gab´s dann auch letzten Dienstag zu lesen:  <a href="http://affiliatefairplay.com/newsblog/2007/10/16/valueclick-and-zango-partnerships-and-conflicts-of-interest/">Zango ist Kunde von Value Click</a>!</p>
<p>Zu den Hintergründen: Value Click ist bekanntermaßen die Muttergesellschaft des weltweit größten Affiliate Netzwerkes Commission Junction (CJ). CJ distanziert sich öffentlich von den Methoden von Zango. D.h. sie haben schon vor längerer zeit die Zusammenarbeit mit Zango (damals wohl noch 180solutions) beendet und schmeißen auch Affiliates raus, die über die Zango-Software CJ-Links an den Mann bringen. Auch wenn man da nicht allzu konsequent zu sein scheint, wie ich mittlerweile von <a href="http://www.benedelman.org/">Ben Edelman</a> erfahren habe. Aber das ist wieder eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Jedenfalls hat der Kollege vom AffiliateFairBlog auf einer Seite der NY Post eine Anzeige von Zango entdeckt. Dabei wurde eine kostenlose &#8220;SpamBlockerUtility&#8221; beworben. Ebenso kostenlos dazu gibt´s offensichtlich die Adware von Zango.<br />
Also sieht sich der Kollege mal an, über wen die Anzeige ausgeliefert wird. And the winner is: FastClick &#8211; ein Tochterunternehmen von ValueClick.</p>
<blockquote>
<p align="left">So while CJ may have kicked Zango from the CJ network and say CJ publishers are not allowed to run campaigns through adware such as Zango, ValueClick seems to have no problem with having Zango as a client promoting the very software that has been deemed unacceptable within the CJ network. ValueClick seems to have no problem accepting a client through VCMedia which is a  platform for fraudulent commissions by CJ Publishers.</p>
</blockquote>
<p align="left">Tja&#8230;</p>
<p align="left">Abgesehen von diesem Interessenskonflikt ist auch die Tatsache interessant, dass Zango auf einer extrem trafficstarken Seite wie jener der NY Post beworben wird. Zango ist also nicht nur durchaus <a href="http://my.affiliate-life.at/zango-bedient-sich-bei-revver">kreativ</a> wenn´s um die Verbreitung ihrer Software geht, sondern investiert da auch ganz ordentlich Kohle. Oder vielleicht doch nicht? Ein Schelm, wer böses denkt&#8230;</p>
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		<title>Affiliate Marketing in Österreich</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/affiliate-marketing-in-osterreich</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 12:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Affiliateboy Kellermann hat vor einigen Tagen einen Artikel zu dem Thema geschrieben. Da muss ich natürlich auch meinen Senf dazu geben. Wie er richtig schreibt, steckt Affiliate Marketing in Österreich noch in den Kinderschuhen. Das liegt aber mit Sicherheit nicht daran, dass wir hierzulande rückständig wären. Ganz im Gegenteil. In Sachen Internet sind wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus <a href="http://www.affiliateboy.de/archives/299">Affiliateboy</a> Kellermann hat vor einigen Tagen einen Artikel zu dem Thema geschrieben. Da muss ich natürlich auch meinen Senf dazu geben.</p>
<p>Wie er richtig schreibt, steckt Affiliate Marketing in Österreich noch in den Kinderschuhen. Das liegt aber mit Sicherheit nicht daran, dass wir hierzulande rückständig wären. Ganz im Gegenteil. In Sachen Internet sind wir unseren größeren Nachbarn in einigen Bereichen sicher voraus (allen voran etwa beim e-goverment)</p>
<p>Nein, es liegt ganz einfach nur an der Größe des Marktes. Wenn ich als professioneller Affiliate eine Website in deutscher Sprache mache, mache ich die klarerweise gleich für den größeren Markt. Ausnahme sind natürlich Regionalportale, die Markus dementsprechend auch als größte Umsatzbringer für österreichische Partnerprogramme nennt.</p>
<p>Aus diesem Mangel an potentiellen Affiliates ergibt sich natürlich auch eine Art &#8220;Teufelskreis&#8221;. <span id="more-151"></span>Denn dadurch überlegt sich jedes Unternehmen natürlich zwei- oder dreimal, ob es denn überhaupt ein Partnerprogramm starten soll. Der Mangel an Partnerprogrammen macht den Markt wiederum für Affiliates wenig interessant. Wobei man sagen muss, dass die Anzahl an Partnerprogrammen in den letzten zwölf bis achzehn Monaten schon sehr ordentlich zugelegt hat.</p>
<p>Mich wundert übrigens, dass Geotargeting selbst bei trafficstarken deutschen Portalen diesbezüglich scheinbar keine Verwendung findet. So verschenkt man doch einen ganz ordentlichen Anteil seines Traffics.</p>
<p>Markus scheint die Bewohner der Alpenrepublik aber wohl auch technsich für etwas rückständig zu halten:</p>
<blockquote><p>Dies ist mir vor wenige Wochen auch schon bei meinem letzten Urlaub in Kärnten aufgefallen, als ich dort ein paar Regionalzeitschriften durchblätterte, dass das Thema SEO und Online-Marketing dort noch ziemlich am Anfang steht. So wurde bei einem Event einer neuen Marketing-Agentur nochmals erklärt wer oder was denn genau die “Suchmaschine Google” genau ist.</p></blockquote>
<p>Also lieber Markus &#8211; das kannst du nun wirklich nicht als repräsentativ ansehen. Einen solchen Artikel könntest du genauso gut in einer deutschen Regionalzeitschrift finden, wo halt grade ein Redakteur das Internet entdeckt hat. Ich würde doch davon ausgehen, dass in Österreich ebensoviele Menschen wissen, was Google ist, wie in Deutschland.</p>
<p>Und auch die Marktsituation der Affiliate-Netzwerke in Österreich muss ich noch etwas richtig stellen. Trocado ist nach wie vor das einzige österreichische Netzwerk. affilinet hat zwar eine .at-Domain und ein paar österreichische Partnerprogramme. Aber das trifft genauso auf zanox, tradedoubler, superclix und affiliwelt zu. Auch diese Netzwerke sind in Österreich aktiv, haben aber genausowenig hier eine Niederlassung wie affilinet.</p>
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		<title>Plattform gegen Betrug an Affiliates?</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/plattform-gegen-betrug-an-affiliates</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 08:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Man liest es immer wieder in Foren, manchmal auch in Blogs. Und zuletzt hatte der sonst recht zurückhaltend bloggende Affiliateboy Markus Kellermann über einen Fall berichtet. Sales werden nicht erfasst, oder grundlos storniert. Als Affiliate hat man praktisch keine Möglichkeit dahinter zu kommen. Fällt es einmal auf, weil man vielleicht selbst etwas bestellt, oder einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man liest es immer wieder in Foren, manchmal auch in Blogs. Und zuletzt hatte der sonst recht zurückhaltend bloggende <a href="http://www.affiliateboy.de">Affiliateboy</a> Markus Kellermann über einen Fall <a href="http://www.affiliateboy.de/archives/290">berichtet</a>. Sales werden nicht erfasst, oder grundlos storniert. Als Affiliate hat man praktisch keine Möglichkeit dahinter zu kommen. Fällt es einmal auf, weil man vielleicht selbst etwas bestellt, oder einen Testkauf durchführt, wird auf Anfrage von &#8220;technischen Problemen&#8221; gesprochen und der Sale nachträglich gutgeschrieben. Wieviele andere Sales aufgrund dieser &#8220;technischen Probleme&#8221; verloren gehen oder irrtümlich (?) storniert werden, weiß niemand.</p>
<p>Betrügereien ist so Tür und Tor geöffnet. Denn technisch ist es kein allzu großes Problem, den Trackingcode halt bei jedem x-ten Sale nicht auszugeben. Und Sales ungerechtfertigt zu stornieren sollte wohl auch jeder hinbekommen. Und das schlimmste: da es für den Betrogenen (das ist in erster Linie der Affiliate) außer in Einzelfällen keine Möglichkeit gibt, dahinter zu kommen, drohen auch keine Konsequenzen.</p>
<p><span id="more-141"></span>Im <a href="http://www.iphpbb3.com" target="_blank">Forum</a> von <a href="http://www.affiliate.de/forum/ftopic12808.html">affiliate.de</a> wurde der Vorschlag einer &#8220;Blacklist&#8221; gemacht, was in der Form rechtlich natürlich nicht möglich ist. Auch bei <a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-35123.html">Abakus</a> gibt es schon seit längerer Zeit einen Thread zu dem Thema. In beiden Threads wurde auch sehr viel Unsinn geschrieben (was ja für beide Foren auch nicht ganz untypisch ist). Aber die Überlegung, wie man sich als Affiliate gegen solche Betrügeren schützen bzw. sich dagegen wehren und diese Aufdecken kann, schwirrt mir auch schon lange Zeit durch den Kopf.</p>
<p>Meine Idee wäre eine Plattform, über die man Test-Transaktionen, bzw. Eigenbestellungen, bzw. Transaktionen, die unter eigener Aufsicht passiert sind dokumentieren kann. Und zwar möglichst detailliert. Ohne Jura studiert zu haben, traue ich mich doch zu behaupten, dass das rechtlich nicht kritisch sein sollte, so lange man bei den Fakten bleibt. Diese Dokumentationen können auch ohne weiters anonymisiert sein. Wichtig wäre allerdings, dass die Identität der Verfasser gegenüber dem Betreiber der Plattform verifiziert wird, um Missbrauch vorzubeugen. Denn so haben ungerechtfertigt beschuldigte Merchants auch die Möglichkeit, gegen ev. Verleumdungen vorzugehen.</p>
<p>Es stellt sich natürlich die Frage, wer sowas auf die Beine stellen, bzw. betreiben soll. Ich selbst habe leider nicht die technischen und zeitlichen Ressourcen, das zu tun. Ich wäre aber bereit, eine solche Initiative finanziell zu unterstützen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass auch Affiliate-Netzwerke dafür als Sponosoren gewonnen werden könnten. Auch diese haben schließlich ein elementares Interesse daran, dass keine Sales verloren gehen. Denn auch die Netzwerke verdienen an jedem Sale mit. In vielen Fällen ist das sogar die einzige Einnahmensquelle.</p>
<p>Es gibt doch sehr viele, die an der Umsetzung einer solchen Plattform Interesse haben sollten. Da wird sich doch jemand finden können, der das auch umsetzen kann? Vielleicht hätte <a href="http://www.100partnerprogramme.de/blog/">Karsten</a> ja Lust, sowas anzugehen? Das ganze wäre z.B. sicher auch als Teil von <a href="http://www.affiliate-people.de">affiliate-people.de</a> denkbar.</p>
<p>Was meint ihr dazu, liebe Leser? Was haltet ihr von der Idee?</p>
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		<title>Die OTTO-Affäre</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/die-otto-affare</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 11:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[affilinet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wirbel um Snapfish ist noch garnicht so richtig abgeflaut, da ging das selbe Spielchen mit OTTO los. Es wurden mehrere Gutscheine kombiniert, und mit dem Hinweis &#8220;für 20 EUR kostenlos bei Otto einkaufen&#8221; beworben. Naja. AGB hin oder her &#8211; dass das Probleme gibt, ist auf jeden Fall vorhersehbar. Es wurde zwar vorher nachgefragt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirbel um <a href="http://my.affiliate-life.at/die-snapfish-affare">Snapfish</a> ist noch garnicht so richtig abgeflaut, da ging das selbe <a href="http://www.sprengfalle.com/affiliate-marketing/die-crux-mit-den-gutscheinen/">Spielchen</a> mit OTTO los. Es wurden mehrere Gutscheine kombiniert, und mit dem Hinweis &#8220;für 20 EUR kostenlos bei Otto einkaufen&#8221; beworben. Naja. AGB hin oder her &#8211; dass das Probleme gibt, ist auf jeden Fall vorhersehbar. Es wurde zwar vorher nachgefragt, aber aus dem Text schließe ich mal, dass nur nach der Verwendung von Gutscheinen ganz allgemein gefragt wurde. Angefragt wurde auch nicht direkt beim Merchant bzw. bei der Agentur &#8211; was in solchen Fällen wohl naheliegender und sinnvoller wäre &#8211; sondern bei affilinet. Die Antwort von affilinet bezog sich lediglich auf die Programmbedingungen, in welchen nichts über Gutscheine zu finden war. Hier muss man dann aber auch ganz klar dem Support einen Vorwurf machen. Einmal kurz beim Merchant nachzufragen, um dann auch eine Antwort geben zu können, die Hand und Fuß hat, sollte doch kein allzu großes Problem sein.</p>
<p>Und natürlich ist auch OTTO alles andere als schuldlos an dieser Situation. Wenn es im Shop-System möglich ist, drei Gutscheine auf einmal ohne Mindestbestellwert einzulösen, darf man sich nicht wundern, wenn sich auch Leute finden, die davon Gebrauch machen.</p>
<p><strong>Das beste kommt aber erst:</strong></p>
<blockquote><p>Die Sache war wohl ein Reinfall …</p>
<p>Naja, nicht so ganz. Denn vor knapp 2 Wochen erhielten dann alle Kunden, die an dieser Aktion teilgenommen haben, von Otto einen <a href="http://fm.openmirror.org/otto_gutscheine_lol.jpg" target="new">Brief</a>. In diesem stand, dass Otto ihnen fuer den besonderen Spuersinn, den sie mit dieser Aktion bewiesen hatten, 25.95 EUR aufs Kundenkonto gutschreibt und nochmals fuer ihre Intelligenz lobte. Ende gut …</p></blockquote>
<blockquote><p> … gar nichts gut. Mir wurde naemlich von Otto mitgeteilt, dass mein Traffic unter aller Sau war und die Kunden zu nichts zu gebrauchen seien. Deshalb auch keine Provision fuer mich.</p></blockquote>
<blockquote><p> …</p></blockquote>
<blockquote><p>Nach kurzer Zeit kommt man dann auf die Idee, dass man den dummen Affiliate ja mal abrippen und sich die Neukunden trotzdem schnappen koennte.</p></blockquote>
<p>Ja, also das ist dann halt auch nicht die feine englische Art. Was wäre also eine faire Lösung gewesen? Ich nehme mal an, dass für diese Transaktionen auch eine Sale-Provision erfasst wurde. Die zu stornieren wäre wohl auf jeden Fall angemessen (zumindest bei jenen Kundne, die wirklich unter 20 Euro bestellt haben) &#8211; schließlich wurde ja nichts gekauft. Aber auch die Neukunden-Provisionen zur Gänze zu stornieren, ist dann doch etwas heftig. Denn so ganz wertlos scheinen die Neukunden für OTTO ja nicht zu sein.</p>
<p>Eines muss ich aber noch loswerden:</p>
<blockquote><p> …denn gegen Gutscheine scheinen sie ja nichts zu haben. Immerhin wurde meine Bewerbung mit meiner Gutscheinseite von Otto bei Affili.net freigeschaltet. Auch Coupons4u und andere Seiten haben zur Zeit Otto-Gutscheine im Angebot.</p></blockquote>
<p>Shops geben Gutscheine aus, um Neukunden einen Rabatt zu gewähren. Dass o.g. Aktion über dieses Ziel hinausschießt, und daher vom Merchant wohl kaum so gewollt sein kann, sollte man aber doch erkennen können. Ich hoffe nur, dass OTTO so schlau ist, solche Aktionen für die Zukunft ganz einfach technisch zu unterbinden, anstatt jetzt alle Gutschein-Affiliates rauszuschmeißen.</p>
<p>via <a href="http://www.ranking-konzept.de/seo-news/2007/07/05/wieder-stehen-otto-und-affilinet-in-der-kritik/">Ranking Konzept</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studienprojekt der TU München zu Online- und Affiliate Marketing</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/studienprojekt-der-tu-munchen-zu-online-und-affiliate-marketing</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 09:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ja schon in einigen Blogs zu lesen. Nachdem mich gerade eine e-mail von CJ  erreicht hat, mit der Bitte doch auch etwas darüber in meinem Blog zu schreiben, komme ich dem natürlich gerne nach. Die Studie der TU München wurde von ValueClick Deutschland, zu der CJ gehört, in Auftrag gegeben und wird im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ja schon in einigen Blogs zu lesen. Nachdem mich gerade eine e-mail von CJ  erreicht hat, mit der Bitte doch auch etwas darüber in meinem Blog zu schreiben, komme ich dem natürlich gerne nach. Die Studie der TU München wurde von ValueClick Deutschland, zu der CJ gehört, in Auftrag gegeben und wird im Rahmen eines Forschungsprojektes des Lehrstuhls für Dienstleistungs- und  Technologiemarketing durchgeführt.</p>
<p>In der e-mail war auch die Pressemitteilung zu finden &#8211; allerdings mit dem Hinweis &#8220;<font color="black"><span style="color: black">please avoid double content&#8221; <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8211; also nix da mit copy &amp; paste. Muss ich auch noch selber was dazu schreiben. Na gut, ich will mal nicht so sein. Ist ja schließlich auch eine interessante Sache.</span></font></p>
<p>Also, kommen wir zum Thema:</p>
<p>Unter <a href="http://www.marketing.wi.tum.de/umfrage/">http://www.marketing.wi.tum.de/umfrage/</a> gibt es eine Umfrage zum Thema Online-Marketing und Affiliate Marketing. Warum man sich gerade an Affiliate-Blogs wendet um die Umfrage zu promoten ist mir nicht so ganz klar, denn die Zielgruppe ist eigentlich eine andere. Nämlich &#8220;Marketingentscheider und -verantwortliche in B2C-Unternehmen der DACH-Länder&#8221;. In der Umfrage werden etwa bisherige Erfahrungen, zukünftige Vorhaben und die Meinung nach Trends und Entwicklungen im Online-Marketing und speziell im Affiliate-Marketing abgefragt.</p>
<p>Da sich in meinem Blog wohl fast ausschließlich Leute tummeln, die selbst aus der Affiliate-Branche kommen, bezweifle ich, dass dieses Posting die gewünschte Zielgruppe erreicht. Viel eher dürfte die werten Leser wohl die Auswertung der Studie interessieren. Diese wird allen Teilnehmern vor der offiziellen Veröffentlichung zugeschickt. Ich hoffe doch, dass nicht allzu viele Leute aus dem Affili-Business nur aus diesem Grund an der Umfrage teilnehmen, da dass das Ergebnis vermutlich doch etwas verfälschen würde.</p>
<p>Aber nachdem ich nun so brav Werbung für die Studie gemacht habe, erwarte ich mir natürlich auch ein Vorab-Exemplar der Ergebnisse &#8211; auch wenn ich mangels Zugehörigkeit zur Zielgruppe nicht teilgenommen habe. <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die großen Namen im Affiliate Business</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 20:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beitrag von Henning hat mich inspiriert, der Sache mit den Vornamen im Affiliate Marketing einmal genauer auf den Grund zu gehen. Und siehe da: Marcus und Markus gehören nicht zu den ganz großen Namen im Affiliate Business. Wie ich das herausgefunden habe? Ganz einfach: bei xing nach Branche &#8220;affiliate&#8221; und dem entsprechenden Vornamen suchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag von <a href="http://affiliate.blogger.de/stories/808793/">Henning</a> hat mich inspiriert, der Sache mit den Vornamen im Affiliate Marketing einmal genauer auf den Grund zu gehen. Und siehe da: Marcus und Markus gehören nicht zu den ganz großen Namen im Affiliate Business. Wie ich das herausgefunden habe? Ganz einfach: bei <a href="http://www.xing.com">xing</a> nach Branche &#8220;affiliate&#8221; und dem entsprechenden Vornamen suchen. Hier die Top 20 (die Zahl vor dem Namen ist die Anzahl der Ergebnisse):</p>
<p><span id="more-103"></span>1.<br />
38    thomas<br />
2.<br />
30    michael<br />
3.<br />
24    christian<br />
4.<br />
20    alexander<br />
5.<br />
18    stefan<br />
6.<br />
17    markus, jan, daniel, oliver, martin<br />
11.<br />
15    christoph<br />
12.<br />
14    peter<br />
13.<br />
13    tobias, sebastian, patrick<br />
16.<br />
12    florian, matthias, frank<br />
19.<br />
11    david, johannes, marc</p>
<p>Marcus ist mit grade mal 3 Einträgen (ebensoviele wie Henning) nicht in den Top50 zu finden.</p>
<p>Und weil die Langeweile grade gar so über mich herfiel, hab ich mir auch noch die weiblichen Vornamen angesehen. An den Zahlen sieht man schon, dass das Affiliate Business durchaus noch einen etwas höheren Frauenanteil vertragen könnte.</p>
<p>1.<br />
7    julia, anna<br />
3.<br />
6    daniela, claudia, anne, alexandra<br />
7.<br />
5    verena, stefanie, kerstin, kathrin, christina<br />
12.<br />
4    yvonne, sonja, simone, sabine, petra, nina, martina, maria, karin, franziska, anja, andrea</p>
<p>Ich hab natürlich nicht alle Vornamen, sondern nur die geläufigsten gecheckt. Da die Anzahl der Ergebnisse bei den Damen wirklich sehr gering ist, könnte es hier durchaus auch ein ansonsten nicht ganz so geläufiger Name, den ich nicht versucht habe, nach vorne schaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues von Ben Edelman, Zango &amp; Co.</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/neues-von-ben-edelman-zango-co</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 11:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Für diejenigen, die die Protagonisten im Titel dieses Beitrags nicht kennen, eine kurze Einführung: Zango (früher 180solutions) ist ein Unternehmen das Spyware &#8220;vertreibt&#8221; (auch Malware und andere Begriffe werden dafür verwendet, aber ich bleib jetzt mal bei Spyware). Diese Spyware tut folgendes: wenn ein User auf eine Website surft, wird ein PopUp geöffnet. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für diejenigen, die die Protagonisten im Titel dieses Beitrags nicht kennen, eine kurze Einführung:</p>
<p>Zango (früher 180solutions) ist ein Unternehmen das Spyware &#8220;vertreibt&#8221; (auch Malware und andere Begriffe werden dafür verwendet, aber ich bleib jetzt mal bei Spyware). Diese Spyware tut folgendes: wenn ein User auf eine Website surft, wird ein PopUp geöffnet. In diesem PopUp öffnet sich (über diverse Redirects) die Seite eines Konkurrenten, oder &#8211; und das ist der schlimmere Fall &#8211; nochmal die ursprünglich aufgerufene Website. Natürlich über einen Affiliate-Link. So bekommt Zango, oder der Affiliate, der dort &#8220;Werbung&#8221; einkauft, Provisionen die ihm eigentlich nicht zustehen. Dadurch wird entweder der Merchant geschädigt, weil er eine Provision für einen Kunden zahlt, der z.B. über organischen Traffic oder eine PPC-Kampagne auf die Website gekommen ist. Oder es wird der Affiliate geschädigt, über den der Kunde eigentlich auf die Seite gekommen ist. Denn das Cookie aus dem PopUp überschreibt das Cookie des Affiliates, der den Kunden eigentlich vermittelt hat.</p>
<p><a href="http://www.benedelman.org/">Ben Edelman</a> arbeitet seit nunmehr drei Jahren daran, diese Praktiken aufzudecken und darüber aufzuklären.</p>
<p>Ein Kampf gegen Windmühlen wie es scheint &#8211; denn diejenigen, die diesem Treiben ein Ende setzen könnten, profitieren selbst ganz ordentlich von dieser Praxis. Damit sind in erster Linie die Affiliate Netzwerke, in zweiter Linie aber auch die Agenturen gemeint. Beide verdienen idR (bei Agenturen mag es da Ausnahmen geben) mit den zusätzlich erfassten Provisionen mit.</p>
<p>Sein <a href="http://www.benedelman.org/news/052107-1.html">aktueller Artikel</a>  ist vor 11 Tagen erschienen &#8211; ich hab´s aber leider erst heute geschafft, ihn zu lesen. Er führt darin 6 Beispiele an, die zeigen, wie das ganze abläuft. Um solche Vorgänge aufzudecken, verwendet er seit kurzem eine eigens programmierte Software, welche die Spyware-Aktivitäten automatisiert erkennt und aufzeichnet.</p>
<p>Zwei der Beispiele laufen über Performics. Also jenem Affiliate Netzwerk, dass seit kurzem zu Google gehört. Hallo Google? Don´t be evil! You remember?</p>
<p>Performics ist das drittgrößte amerikanische Affiliate Netzwerk hinter Commission Junction und LinkShare. Doch auch über diese beiden Netzwerke laufen lt. Ben Edelman Spyware-Links. Dabei hatte mir ein Kollege von CJ doch vor einigen Monaten erklärt, dass man Zango schon  vor Jahren rausgeschmissen hätte.</p>
<p><span id="more-102"></span>Es kann natürlich sein, dass CJ Deutschland diesbezüglich eigene Wege geht &#8211; kann ich mir aber kaum vorstellen. Wahrscheinlicher ist wohl der Fall, dass das ganze nicht direkt über Zango läuft, sondern Affiliates &#8220;Werbung&#8221; bei Zango gebucht haben.</p>
<p>Das lässt sich für Außenstehende natürlich nicht nachvollziehen &#8211; kann man ja nicht wissen, wem die entsprechende ID gehört. Hätten die Netzwerke allerdings ein ernsthaftes Interesse, das abzustellen, wäre das dennoch kein Problem. Ben Edelman stellt Ihnen die entsprechenden IDs sicher gerne zur Verfügung.</p>
<p>In Deutschland haben mittlerweile jedenfalls alle größeren Netzwerke &#8211; z.T. öffentlich, z.T. in persönlichen Gesprächen &#8211; versichert, 180solutions bzw. Zango rausgeschmissen zu haben. Mit einer Ausnahme &#8211; treue Leser dieses Blogs wissen vermutlich, wer gemeint ist.</p>
<p>Ob es sich dabei um Lippenbekenntnisse handelt, bleibt allerdings offen. Denn um durch Spyware &#8220;erschlichene&#8221; Provisionen ausschließen zu können, ist fortlaufende Recherche und Kontrolle gefragt. Es reicht nicht, den Spyware-Betreiber selbst auszuschließen. Man muss ebenso Affiliates aufspüren, die über solche Systeme Werbung buchen. Ob sich das ein Netzwerk antut? Schließlich verliert es dadurch Provisionen. Die Agenturen werden auch nicht erfreut sein, wenn Ihre Top-Affiliates rausgeschmissen werden. Und der mögliche Image-Gewinn ist denkbar gering. Denn in der deutschen Affiliate-Szene ist dieses Thema so gut wie nicht präsent. Leider.</p>
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		<title>I will survive</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 14:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nämlich das nächste Affiliate Treffen. Und zwar dank des Affiliate-Treffen-Survival-Sets von Sascha und seinem Montessori Shop. In den Kommentaren war es ja schon zu lesen &#8211; aber dieser netten Idee möchte ich doch gerne einen eigenen Beitrag widmen. Auch wenn andere schneller waren. Nach Österreich braucht das Päckchen halt a bisserl länger. Wer sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nämlich das nächste Affiliate Treffen. Und zwar dank des Affiliate-Treffen-Survival-Sets von <a href="http://pp-blogsberg.de/">Sascha</a> und seinem <a href="http://www.montessori-shop.de">Montessori Shop</a>. In den Kommentaren war es ja schon zu lesen &#8211; aber dieser netten Idee möchte ich doch gerne einen eigenen Beitrag widmen. Auch wenn andere <a href="http://affiliate.blogger.de/stories/785917/">schneller</a> waren. Nach Österreich braucht das Päckchen halt a bisserl länger.</p>
<p>Wer sich das ganze einmal ansehen möchte, kann bei <a href="http://merchant-blog.hitflip.de/smo-social-media-optimization/linbait-via-bloggern-sachen-schicken/">Adré</a> und <a href="http://www.pp-blogsberg.de/2007/03/26/geburtstags-sonderaktion-3-teil.html">Sascha</a> Fotos des Sets bestaunen (ich weiß genau was du jetzt denkst, Henning &#8211; aber ich hab jetzt einfach keine Zeit zum Fotografieren <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ).</p>
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		<title>Banner-Klickrates</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 15:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern gab es bei Golem einen interessanten Artikel zum Thema Banner-Klickrates (die Zahlen dazu kommen von Adtech). Dass die Klickrates immer weiter sinken (aktuell auf durchschnittlich 0,18%) ist dabei wenig überraschend. Auch wenn die Talsohle diesebezüglich nun wohl bald erreicht sein sollte. Viel interessanter fand ich einige doch recht überraschende (zumindest für mich) Details in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gab es bei <a href="http://www.golem.de/0705/52211.html">Golem</a> einen interessanten Artikel zum Thema Banner-Klickrates (die Zahlen dazu kommen von <a href="http://www.adtech.de">Adtech</a>). Dass die Klickrates immer weiter sinken (aktuell auf durchschnittlich 0,18%) ist dabei wenig überraschend. Auch wenn die Talsohle diesebezüglich nun wohl bald erreicht sein sollte.</p>
<p>Viel interessanter fand ich einige doch recht überraschende (zumindest für mich) Details in dem Artikel. Etwa dass sich die Klickrates zyklisch entwickeln. Das hätte ich nun nicht gedacht.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Aus unseren regelmäßigen Werbe-Analysen wissen wir, dass sich die Klickraten zyklisch entwickeln. Zum Jahresanfang brechen sie ein und steigen aber mit den Temperaturen und halten bis zum Jahresende ihr Niveau&#8221;</em> interpretiert  Dirk Freytag, CEO von ADTECH, die Zahlen.</p></blockquote>
<p>Also wenn, hätte ich es doch eher umgekehrt eingeschätzt. Im Winter verbringen die meisten mehr Zeit vor dem Bildschirm und haben somit mehr Zeit, auch mal auf den einen oder anderen Banner zu klicken &#8211; so hätte ich mir das zumindest gedacht.</p>
<p>Auch regional gibt es z.T. ganz ordentliche Unterschiede. In Frankreich gibt´s mit 0,24% die höchsten Klickrates &#8211; in Dänemark und Finnland mit 0,10% die geringsten. Deutschland liegt mit 0,17% im Mittelfeld.</p>
<p>Die größte Überraschung ist aber wohl, dass der klassische Fullsize-Banner (468 x 60) mit einer Klickrate von 0,20% deutlich vor größeren Werbeflächen  wie Skyskraper (120&#215;60 &#8211; 0,11-0,15%) und Leaderboard (728 x 90 &#8211; 0,12%) liegt. Die <a href="http://www.affiliateboy.de/archives/217">steigende Beliebtheit</a> der großen Bannerformate scheint demnach nicht unbedingt begründet zu sein. Woran liegt das? Haben die großen Formate den Fullsize-Banner schon so weit verdrängt, dass die Wahrnehmungs-Immunisierng (ich geb´s zu, das Wort hab ich grad erfunden) bei diesen schon weiter fortgeschritten ist? Oder wird der Fullsize-Banner einfach besser platziert (z.B. innerhalb des Content-Teils, was bei den größren Formaten ja kaum möglich ist)?</p>
<p>via <a href="http://www.verdienst-programme.de/?p=160">Affiliate Blog</a></p>
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		<title>Affiliate-Links auf Merchant-Seiten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 10:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Shawn Collins hat gestern kurz etwas dazu geblogged und ich möchte das Thema mal aufgreifen. Bei kleineren Shops sieht man es ja immer wieder, dass die Shops selbst Ihrerseits Partnerprogramme auf Ihren Seiten bewerben. Als Affiliate sieht man das natürlich nicht besonders gerne. Denn auf diese Weise werden dem Merchant Besucher vermittelt, für die er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shawn Collins hat gestern kurz etwas dazu <a href="http://blog.affiliatetip.com/archives/merchants-as-affiliates/">geblogged</a> und ich möchte das Thema mal aufgreifen. Bei kleineren Shops sieht man es ja immer wieder, dass die Shops selbst Ihrerseits Partnerprogramme auf Ihren Seiten bewerben. Als Affiliate sieht man das natürlich nicht besonders gerne. Denn auf diese Weise werden dem Merchant Besucher vermittelt, für die er Provisionen bekommt, von denen ich als Affiliate nichts abbekomme.</p>
<p>Wenn das ganze erst nach der Bestellung geschieht, ist das natürlich was anderes (und in vielen Fällen wohl auch für den Shop zielführender). Wenn die Affiliate-Links aber in den Shop weitestgehend integriert sind, sollten zwei Voraussetzungen gegeben sein:</p>
<ol>
<li>Die Provision muss vom Merchant entsprechend höher angesetzt werden. Der Affiliate vermittelt dem Merchant Einnahmen, die nicht verprovisioniert werden. Das sollte in die Provision einkalkuliert werden.</li>
<li>Die Conversion muss dennoch einigermaßen ansprechend sein. D.h. es darf nicht der Großteil des Traffics bzw. Umsatzes in andere Partnerprogramme fließen.</li>
</ol>
<p>Das heißt also, wenn die Provision stimmt, kann man es als Affiliate durchaus mal testen, wie es mit der Conversion aussieht.</p>
<p><em><strong>Update:</strong></em> Aufgrund der großen Nachfrage gibt´s auch ein Beispiel dazu, und zwar ein ziemlich deutliches: <a href="http://www.herzgalerie.de">Herzgalerie.de</a> hat nicht nur in der rechten Spalte des Shops Affiliate-Angebote, sondern auch in der Navigation unter &#8220;Erlebnis-Geschenke&#8221;, &#8220;Shirts &amp; more&#8221; und &#8220;Blumen-Geschenke&#8221; Affiliate-Angebote quasi in den Shop integriert. Auf den ersten Blick kann einen das als Affiliate schon abschrecken. Aber: die Provision ist absolut in Ordnung und auch die Conversion überraschend hoch. Das Partnerprogramm von Herzgalerie gibt´s übrigens bei adbutler oder affiliwelt</p>
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