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	<title>my affiliate life &#187; SEM</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Negative Kannibalen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 15:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte ja schon lange mal eine Empfehlung für marketing2null, den Blog von Andreas Reiffen und Christof König, loswerden. Wer vorhat, SEM wirklich professionell zu betreiben, sollte sich die Artikel &#8211; oder sagen wir besser Aufsätze &#8211; der beiden in einer ruhigen Minute zu Gemüte führen. Aktuell gibt´s einen Artikel über Kannibalisierungseffekte bei Broad Match [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte ja schon lange mal eine Empfehlung für <a href="http://www.marketing2null.de">marketing2null</a>, den Blog von Andreas Reiffen und Christof König, loswerden. Wer vorhat, SEM wirklich professionell zu betreiben, sollte sich die Artikel &#8211; oder sagen wir besser Aufsätze &#8211; der beiden in einer ruhigen Minute zu Gemüte führen.</p>
<p>Aktuell gibt´s einen Artikel über <a href="http://www.marketing2null.de/2007/11/12/google-adwords-kohle-vs-anzeigenqualitaet/">Kannibalisierungseffekte bei Broad Match Keywords</a>.</p>
<p>Der letzte Absatz fasst die Thematik eigentlich sehr treffend zusammen:</p>
<blockquote><p>Ich würde jedem, der mit Adwords arbeitet und Broad Matches in seinem Account hat, empfehlen, sich regelmäßig den Report zur Suchanfragenleistung anzuschauen. Wer das zum ersten Mal macht, wird überrascht sein, welche Anzeigen für welche Keywords tatsächlich ausgeliefert werden. Jeder, der sich die Arbeit macht, auf Long Tail Keywords zu setzen und zudem zielgenaue Anzeigen schreibt, verschwendet seine Zeit, wenn er Keywords nicht systematisch über Negativ Matches isoliert. Wem das zu viel Aufwand ist, der sollte testen, ob es nicht besser wäre, alle Broad Matches abzuschalten.</p></blockquote>
<p>Das kann ich nur unterstreichen.</p>
<p>Eine ähnliche Problematik ergibt sich übrigens auch beim Verwenden verschiedener Matching Types für das selbe Keyword. Wenn man den Long Tail mit <em>Phrase</em> oder <em>Broad Match</em> abdeckt konvertiert dieser (bei richtigem Einsatz der Negatives) oftmals besser als der <em>Exact Match</em>. Wenn man nun für den <em>Exact Match</em> einen geringeren Klickpreis zahlt, wird bei der Suche nach dem entsprechenden Keyword häufig die <em>Phrase</em> bzw. <em>Broad Match</em>-Anzeige ausgeliefert. Auch wenn <a href="http://www.inside-sem.com/2007/03/erweitert-weitgehend-passend.html#c3015309588967955728">Lennart hier in einem Kommentar</a> das Gegenteil behauptet. Die Erfahrung hat mir mittlerweile gezeigt, dass das sehr wohl so ist. Also muss man bei diesen Anzeigen auch das Keyword als <em>Negative Exact</em> ausschließen.</p>
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		<title>Mehr Freizeit &#8211; jetzt für 29,99 Euro</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/mehr-freizeit-jetzt-fur-2999-euro</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 12:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich doch wieder etwas regelmäßiger bloggen. Allerdings fehlt mir leider etwas die Zeit dazu. Aber zum Glück gibt´s ja Google. Google hilft. Und tatsächlich schien es so, als wäre die Lösung meiner Zeitprobleme nur einen Klick entfernt: Was sagt man da. Noch dazu richtig günstig. Nur 29,99 Euro &#8211; WOW! Wie sich herausstellte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich doch wieder etwas regelmäßiger bloggen. Allerdings fehlt mir leider etwas die Zeit dazu. Aber zum Glück gibt´s ja Google. Google hilft. Und tatsächlich schien es so, als wäre die Lösung meiner Zeitprobleme nur einen Klick entfernt:</p>
<p><img src="http://my.affiliate-life.at/wp-content/uploads/westfalia-freizeit.gif" alt="Freizeit bei Westfalia" class="imageframe" height="84" width="188" /></p>
<p>Was sagt man da. Noch dazu richtig günstig. Nur 29,99 Euro &#8211; WOW!</p>
<p>Wie sich herausstellte, gibt es für die 29,99 aber doch nur einen (?) &#8220;Freizeit- und Wanderschuh&#8221;. Tja, wirklich schade.</p>
<p>Und was lernen wir daraus? Stelle nie eine Produktliste ungesehen bei AdWords ein. Und schon garnicht auf BroadMatch!</p>
<p>PS: OK, solche Anzeigen sind jetzt nichts neues mehr. Aber mit Preisangabe hab ich sowas noch nicht gesehen <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wie man als Affiliate seinem Merchant negative Presse bescheren kann&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 19:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Tradedoubler]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;zeigt gerade ein Affiliate des schweizer Lebensmittel-Shops LeShop.ch, dem Online-Shop der Supermarkt-Kette Migros. Bei styropor.digital bin ich auf die Geschichte gestoßen, dass bei der Suche nach Coop (ebenfalls ein schweizer Supermarkt) eine Anzeige für LeShop bei den AdWords erscheint. Was jedoch weder der Presse (die Tageszeitung heute berichtete darüber) noch den eidgenössischen Bloggern aufgefallen ist: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;zeigt gerade ein Affiliate des schweizer Lebensmittel-Shops <a href="http://www.leshop.ch">LeShop.ch</a>, dem Online-Shop der Supermarkt-Kette Migros.</p>
<p>Bei <a href="http://www.styropor.ch/wp/2007/09/20/ui-ui-leshop-migros-spielt-bei-google-adwords-mit-dem-keyword-coop-und-mit-dem-feuer/">styropor.digital</a> bin ich auf die Geschichte gestoßen, dass bei der Suche nach Coop (ebenfalls ein schweizer Supermarkt) eine Anzeige für LeShop bei den AdWords erscheint. Was jedoch weder der Presse (die Tageszeitung <a href="http://www.heute-online.ch/service/epaper">heute</a> berichtete darüber) noch den <a href="http://www.blog.suchmaschinenmarketing.com/archives/143-Markenschutz-und-Google-AdWords.html">eidgenössischen</a> <a href="http://www.benkoe.ch/fiese-migros/">Bloggern</a> aufgefallen ist: die Anzeige läuft über Tradedoubler &#8211; wird also nicht von Migros selbst, sondern von einem Affiliate geschaltet. Umso verwunderlicher, dass die Anzeige nach Tagen noch immer online ist.</p>
<p>Wenn die Anzeige von Migros selbst käme, könnte man unter Umständen noch den Leitsatz &#8220;es gibt keine schlechte Presse&#8221; geltend machen. Aber für den Affiliate kann das einfach nur teuer werden. Bin mal gespannt, ob man davon noch was hört.</p>
<p>Nachdem Kollegen von Tradedoubler hier wohl mitlesen weiß man dort auch spätesntens jetzt bescheid. Das wirft für mich die Frage auf, ob ein Netzwerk in solchen Fällen etwas unternehmen müsste? Ich würde vermuten, dass das von der vertraglichen Konstellation abhängt. Wenn ich richtig liege, ist gerade Tradedoubler bei der Sache fein raus. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Netzwerken haben Affiliate und Merchant hier  ein direktes Vertragsverhältnis.</p>
<p>Naja, nächste Woche auf der OMD kann ich ja gleich mal nachfragen.</p>
<p><em><strong>Nachtrag:</strong></em> Ich könnte mir vorstellen, dass das Ganze vom Affiliate garnicht mal beabsichtigt ist. Er hat möglicherweise nur leshop als broad match gebucht &#8211; und wird so auch bei coop geschaltet. Das wäre wohl doch etwas stümperhaft &#8211; aber der Anzeigentext macht ja auch nicht gerade einen professionellen Eindruck.</p>
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		<title>Indizieren von Tracking-URLs verhindern</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/indizieren-von-tracking-urls-verhindern</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 19:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich unterbreche meine Sommerpause mal ganz kurz aus aktuellem Anlass. Wie ich bei Ranking Konzept gelesen habe, dürfte Yahoo teilweise die Tracking-URLs von AdWords-Anzeigen indizieren. Nun weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie Yahoo mit Duplicate Content umgeht. Aber auch im Google-Index können solche URLs auftauchen. Nämlich dann, wenn User die Seite mit Social Bookmarking Diensten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich unterbreche meine Sommerpause mal ganz kurz aus aktuellem Anlass. Wie ich bei <a href="http://www.ranking-konzept.de/seo-news/2007/08/09/yahoo-indiziert-adwords-anzeigen/">Ranking Konzept gelesen</a> habe, dürfte Yahoo teilweise die Tracking-URLs von AdWords-Anzeigen indizieren.</p>
<p>Nun weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie Yahoo mit Duplicate Content umgeht. Aber auch im Google-Index können solche URLs auftauchen. Nämlich dann, wenn User die Seite mit Social Bookmarking Diensten bookmarken.</p>
<p>Daher sollte man ohnehin darauf achten, die robots von Seiten mit den SEM-Parametern fern zu halten. Dafür gibt´s mehrere Möglichkeiten:<span id="more-129"></span></p>
<p>Man kann etwa die Parameter mittels mod-rewrite in eine Verzeichnisstruktur bringen. Der Eintrag in der .htaccess sieht dann z.B. wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>RewriteEngine on<br />
RewriteRule ^adwords/(.*)$ adwords?$1</p></blockquote>
<p>Danach braucht man nur noch die Bots mittels robots.txt aus dem adwords-Verzeichnis auszusperren.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit wäre, über den robots-Metatag. Das sieht dann so aus:</p>
<blockquote><p>&lt;?PHP<br />
if ($adwords == &#8220;&#8221;)<br />
{<br />
echo &#8220;&lt;meta name=\&#8221;robots\&#8221; content=\&#8221;index, follow\&#8221;&gt;&#8221;;<br />
}<br />
else<br />
{<br />
echo &#8220;&lt;meta name=\&#8221;robots\&#8221; content=\&#8221;noindex, nofollow\&#8221;&gt;&#8221;;<br />
}<br />
?&gt;</p></blockquote>
<p>Wenn der Paramter adwords leer ist, wird also &#8220;index, follow&#8221; ausgegeben. Ansonsten wird &#8220;noindex, nofollow&#8221; ausgegeben.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit wäre noch, die Parameter in einem Cookie zu speichern und dann gleich mit einem 301-redirect auf die Seite ohne Parameter weiterzuleiten.</p>
<p>Wie heißt es so schön: viele Wege führen nach Rom <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>AdWords Account ist futsch &#8211; dann eben doch wieder SEO&#8230;</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/adwords-accont-ist-futsch-dann-eben-doch-wieder-seo</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 17:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, so schnell kann´s gehen. Bevor ich mich in den Urlaub verabschiedet habe, hat mir Google noch eine kleine Nachricht mit auf den Weg gegeben, dass mein AdWords-Account deaktiviert wurde. Und zwar wegen wiederholtem Schalten von &#8220;Werbung für Anzeigen mit pornografischen, erotischen oder anderen sexuell expliziten Inhalten mit Deutschland als Zielland&#8221;. Die Geschichte dahinter möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, so schnell kann´s gehen. Bevor ich mich in den Urlaub verabschiedet habe, hat mir Google noch eine kleine Nachricht mit auf den Weg gegeben, dass mein AdWords-Account deaktiviert wurde. Und zwar wegen wiederholtem Schalten von &#8220;Werbung für Anzeigen mit pornografischen, erotischen oder anderen sexuell expliziten Inhalten mit Deutschland als Zielland&#8221;.</p>
<p>Die Geschichte dahinter möchte ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten:</p>
<p>Das erste mal wurde ich diesebezüglich vor ca. 1 1/2 Jahren verwarnt, wegen einer Geschenke-Seite. Dort hatte ich unter anderm für den Playboy-Shop geworben. Mit einem 100&#215;100 Pixel-Bild, dass eine hübsche Maid mit Schal zeigt. Wenn man ganz genau hinsieht, kann man einen Pixel erkennen, der wohl eine halbe Brustwarze darstellt.  Das entsprechende Bild könnt ihr euch bei den Werbemitteln für dieses Partnerprogramm (bei affilinet) gerne selbst ansehen. Sorry, das hatte ich echt übersehen. Und selbst wenn ich es gesehen hätte, hätte ich nie gedacht, dass das für Google zu erotisch ist. Aber das muss man verstehen. Ich kenn mich da net so aus. Ich bin schließlich schon ein paar Jahre verheiratet.</p>
<p>Das Schlimme daran war damals, dass man mir nichtmal genau sagen konnte, welches Bild denn nicht den Richtlinien entspricht. Nach mehrmaliger Nachfrage wurde mir nämlich ein Bild genannt, dass definitiv NICHT gegen die Google-Richtlinien verstößt. Also hab ich damals ein paar Bilder rausgenommen, und die betroffenen Kampagnen geringfügig editiert, damit sie wieder aktiv werden. Nachdem die Kampagnen danach wieder deaktiviert wurden und ich ein paar mails mit dem Support gewechselt habe, hat man dann doch bemerkt, dass es sich um keine Porno-Seite handelt und hat die Kampagnen wieder aktiviert.</p>
<p>So weit so gut.</p>
<p>Nun habe ich vor kurzem eine Testkampagne für das Keyword &#8220;Kondome&#8221; geschaltet. Das ist offensichtlich prinzipiell erlaubt &#8211; finden sich doch dutzende Anzeigen zu diesem Keyword. Ursprünglich wollte ich die Domain während des Testlaufs zu einem Versandhaus weiterleiten. Nachdem dieses meine Bewerbung mit leerer Domain abgelehnt hatte, habe ich kurzfristig umdisponiert &#8211; auf einen Erotik-Shop. OK, das war dumm &#8211; ich weiß. Ich hab einfach nicht aufgepasst. Daraufhin hat Google meinen Account ohne jede weitere Warnung deaktiviert (die Kampagne hatte bis dahin 9 &#8211; in Worten: neun &#8211; Klicks).</p>
<p>Anfragen wurden lediglich mit Textbausteinen beantwortet. Und das ist das, was mich wirklich sauer macht.  In den letzten 6 Monaten habe ich über 100k Euronen an Google gezahlt. Da erwarte ich mir zumindest, dass sich jemand meinen Fall einmal 2 Minuten ansieht, anstatt einfach ein paar Buttons zu klicken. Wenn man mir DANN sagt, dass die Verstöße so grob waren, dass eine weitere Schaltung von Anzeigen nicht in Frage kommt, muss ich das akzeptieren. Was ich mir aber kaum Vorstellen kann. Denn eine Verhältnismäßigkeit ist hier nichtmal annähernd gegeben.</p>
<p>Ich könnte jetzt eine eigene Firma gründen, mit der ich die AdWords dann wohl wieder schalten könnte. Nur sind mir solche Spielchen einfach zu blöd.</p>
<p>Aber gut. Wenn Google mein Geld nicht will, <a href="http://my.affiliate-life.at/50-euro-fur-deinen-bericht-uber-erfahrungen-mit-dem-adwords-support">dann bekommen es eben die Blogger</a> <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>SEM = SEO 2.0</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/sem-seo-20</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 20:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit hört und liest man des öfteren Sätze wie &#8220;SEM ist das neue SEO&#8221;. Das 2.0 hab ich hinzugefügt, weil´s halt grade so schick ist. Dieser Vergleich kommt jedenfalls nicht von ungefähr. Google hat mit seinem Quality Score für Landingpages eine Blackbox geschaffen, die Vergleiche mit dem gheimnisvollen Ranking-Algorithmus durchaus zulässt &#8211; wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit hört und liest man des öfteren Sätze wie &#8220;SEM ist das neue SEO&#8221;. Das 2.0 hab ich hinzugefügt, weil´s halt grade so schick ist. Dieser Vergleich kommt jedenfalls nicht von ungefähr. Google hat mit seinem Quality Score für Landingpages eine Blackbox geschaffen, die Vergleiche mit dem gheimnisvollen Ranking-Algorithmus durchaus zulässt &#8211; wenn auch die Komplexität mit Sicherheit (noch?) deutlich geringer ist.</p>
<p>Ich habe da allerdings so meine Theorie, die noch einen Schritt weitergeht. Ich halte es für durchaus denkbar, dass man für den Quality Score einfach einen Teil des Ranking-Alogs quasi extrahiert hat. Nämlich den größten Teil der onpage-Faktoren. Der <a href="http://www.inside-sem.com/2007/04/landing-page-optimieren.html">gestrige Beitrag von Lennart Paulsen</a> scheint dies &#8211; zumindest tendentiell &#8211; zu bestätigen:</p>
<blockquote><p><span id="more-62"></span>Wenn ein User z.B. &#8220;handy tarife&#8221; sucht, kann es durchaus Sinn machen die Landing Page so zu optimieren, dass der Begriff &#8220;Handy Tarife&#8221; auch auf der Seite vorkommt und sich eventuell sogar im Titel und im Text befindet.</p></blockquote>
<p>Klingt also nach klassischer onpage-Optimierung. Ein wohl nicht unerheblicher Teil des Quality Score besteht darin, die Relevanz einer Seite zu einem bestimmten (nämlich dem gebuchten) Keyword festzustellen. Das kennen wir doch von irgendwo. Warum also das Rad neu erfinden?</p>
<p>Ich persönlich hab das zwar nicht gezielt getestet &#8211; meine Erfahrungen gehen jedoch auch in diese Richtung. Obwohl ich für meine Seiten mittlerweile fast ausschließlich SEM mache, habe ich immer auf die onpage-Optimierung geachtet (nur für den Fall, dass ich zufällig mal gute Links bekomme, damit die Seite dann auch ranked <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ). Jedenfalls hatte ich mit meinen Seiten bisher keine Probleme mit dem Quality Score.</p>
<p>Meinungen dazu?</p>
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		</item>
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		<title>Klickbetrug für Fortgeschrittene</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 16:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat eine Fallstudie veröffentlicht, in der sehr detailliert die Vorgangsweise eines versuchten Klickbetrugs dargestellt wird. The Anatomy of Clickbot.A nennt sich das Werk, dass ich zugegebenermaßen nicht ganz gelesen habe. Es zeigt in jedem Fall sehr schön, um welche Größenordnung es beim Thema Klickbetrug geht. Wer das ganze etwas professioneller angeht, ist in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat eine <a href="http://www.inside-sem.com/2007/04/anatomy-of-clickbota.html">Fallstudie</a> veröffentlicht, in der sehr detailliert die Vorgangsweise eines versuchten Klickbetrugs dargestellt wird. <a href="http://www.usenix.org/events/hotbots07/tech/full_papers/daswani/daswani.pdf">The Anatomy of Clickbot.A</a> nennt sich das Werk, dass ich zugegebenermaßen nicht ganz gelesen habe.</p>
<p>Es zeigt in jedem Fall sehr schön, um welche Größenordnung es beim Thema Klickbetrug geht. Wer das ganze etwas professioneller angeht, ist in jedem Fall über das Stadium einiger <a href="http://www.seo-radio.de/index.php/archives/2006/12/12/klickbetrug-bei-media-markt/">Klicks im Media Markt</a> hinaus.</p>
<p>Clickbot.A war wohl ein wenig ausgereifter Prototyp. Man kann wohl davon ausgehen, dass es jede Menge ausgereiftere Klickbots gibt, die Google &amp; Co. wenig Chance lassen, sie zu entdecken.</p>
<p>Und was sollen wir User nun dagegen machen? Google meint, ich soll mir ein Antivirus-Programm installieren. Naja &#8211; nachdem nur 7 von 24 AV-Programmen den Clickbot.A erkannt haben, lange nachdem er bereits bekannt war, entscheide ich mich doch eher für eine effizientere Lösung. Ich schalte die AdWords-Anzeigen nicht im Content-Netzwerk <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>300 $ pro Tag nach 6 Monaten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 19:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich schon letzte Woche bei Markus und heute nochmal im Affilate Blog darüber gelesen hab, muss ich jetzt auch mal was 6monate.com bloggen. Ziel: nach 6 Monaten Aufbau-Arbeit möchte David Rittner 300 $ täglich mit Online Marketing verdienen. Durchaus ehrgeizig &#8211; so ganz ohne Vorwissen scheint er aber nicht an den Start zu gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich schon letzte Woche bei <a href="http://www.affiliateboy.de/archives/169">Markus</a> und heute nochmal im <a href="http://www.verdienst-programme.de/?p=124">Affilate Blog</a> darüber gelesen hab, muss ich jetzt auch mal was <a href="http://www.6monate.com">6monate.com</a> bloggen. Ziel: nach 6 Monaten Aufbau-Arbeit möchte David Rittner 300 $ täglich mit Online Marketing verdienen. Durchaus ehrgeizig &#8211; so ganz ohne Vorwissen scheint er aber nicht an den Start zu gehen. Was er schreibt, scheint von Beginn an doch Hand und Fuß zu haben. Wobei ich zugeben muss, dass ich seine idR sehr ausführlichen Artikel zum Teil nur überflogen habe.</p>
<p>Der österreichische Markt gibt Einnahmen in dieser Größenordnung natürlich nur schwer her. Im Gegensatz zu mir und anderen Landsleuten stürzt er sich aber nicht auf den deutschen Markt, sondern startet gleich mal in Übersee durch (daher auch 300 $).</p>
<p>Im <a href="http://www.6monate.com/affiliate-marketing/amazonhunter-geniales-tool-fur-amazon-affiliates/">aktuellen Artikel</a> stellt David das Tool <a href="http://amazonhunterpro.com/">AmazonHunter</a> von Ulf Hedlund vor. Das is ja mal ein richtig geniales Tool. Es sucht Amazon-Produkte, die noch nicht bei Google-AdWords beworben werden. Die kann man dann gleich via Copy&amp;Paste in den AdWords-Editor kopieren, noch ein paar Einstellungen vornehmen und schon hat man seine AdWords-Kampagnen eingerichtet.</p>
<p>Ein paar Dinge sollte man dabei aber schon beachten: <span id="more-38"></span>die teuersten Produkte sind im Gegensatz zu dem was David und Ulf Hedlund schreiben meiner Erfahung nach bei Amazon nicht immer die lohnenswertesten. Denn je teurer das Produkt, desto länger dauert idR die Kaufentscheidung. Damit sinkt bei höherem Preis die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der Session gekauft wird &#8211; und nur dann gibt´s bei Amazon auch Provision. Außerdem gilt es natürlich zu beachten, dass Produkte aus dem Elektronik-Bereich mit max. 10 Euro Provision gedeckelt sind, sofern man nicht über das klassische Modell (das ansonsten ja eine ganze Reihe an Nachteilen mit sich bringt) vergütet wird.</p>
<p>Aber ich denke, die 50$ wird´s mir wert sein, dass ich das in einer ruhigen Minute mal ausprobiere.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SubID-Tracking in der Praxis</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 15:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte ja nicht einfältig erscheinen, weil ich schon wieder über SubIDs blogge. Aber es passt halt grade rein und ich denke, das könnte für einige Anfänger in Sachen SEM durchaus interessant sein. Und zwar gibt´s heute einen kleinen Leitfaden zur Anwendung von SubIDs zur Erfolgsanalyse von (PPC-)Kampagnen. Man braucht zwar ein ganz kleines bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte ja nicht einfältig erscheinen, weil ich schon wieder über SubIDs blogge. Aber es passt halt grade rein und ich denke, das könnte für einige Anfänger in Sachen SEM durchaus interessant sein.<br />
Und zwar gibt´s heute einen kleinen Leitfaden zur Anwendung von SubIDs zur Erfolgsanalyse von (PPC-)Kampagnen. Man braucht zwar ein ganz kleines bisschen PHP dazu, dennoch kann man sowas auch ohne Programmierkenntnisse (die ich selbst im übrigen ja auch nicht wirklich habe) hinbekommen. Daher ist dieser Leitfaden bewusst so verfasst, dass auch Anfänger damit zurecht kommen sollten.<span id="more-14"></span></p>
<p><strong>1. Übergabe eines URL-Parameters mit der Ziel-URL</strong><br />
Zunächst muss man mit der Ziel-URL der PPC-Kampagne einen URL-Parameter übergeben, der dann später als SubID eingesetzt wird. Wenn man mit zanox arbeitet, sollte man also darauf achten, dass dieser Wert nur aus Zahlen besteht. D.h. man übergibt bei jeder Kampagne einen Zahlenwert, über den man die Kampagne dann identifizieren kann. Bei anderen Netzwerken kann man dazu idR eine beliebige URL-encodierte Zeichenkette verwenden, also z.B. den Namen der Kampagne. Stattdessen kann man auch das gesuchte Keyword als Parameter übergeben. Bei Google AdWords funktioniert das, indem man den Platzhalter {KeyWord} einsetzt. Die Ziel-URL könnte dann also z.B. so aussehen:</p>
<blockquote><p>http://www.meinedomain.de/?campaign=kampagnenname</p></blockquote>
<p>oder so:</p>
<blockquote><p>http://www.meinedomain.de/?keyword={KeyWord}</p></blockquote>
<p>Welchen Wert man nun verwendet hängt letztendlich davon ab, wie man die Kampagnen anlegt. Also ob man etwa wenige Kampagnen mit vielen verschiedenen Keywords hat, oder mehr Kampagnen, die dafür auf weniger Keywords beschränkt sind. Aus meiner Erfahrung ist gerade bei  Arbitrage Modellen (also beim Bewerben von Partnerprogrammen via AdWords ode YSM) letzteres in Verbindung mit kampagnenbezogenem Tracking meist der sinnvollere Weg. Die Auswertung jedes einzelnen Keywords geht meist zu weit in die Tiefe bzw. bekommt man für viele Keywords einfach nicht genug Klicks, um diese sinnvoll auszuwerten. Daher fasst man ähnliche Keywords in einer Kampagne zusammen und analysiert dann die Ergebnisse der ganzen Kampagne.</p>
<p><strong>2. Cookie setzen</strong><br />
Kommt der Besucher auf die Seite, wird der übergebene Wert erstmal in einem Cookie gespeiert. Dazu braucht man auf der Zielseite folgenden PHP-Code:</p>
<blockquote><p> &lt;?php<br />
setcookie(&#8220;referrer&#8221;, $campaign);<br />
?&gt;</p></blockquote>
<p>bzw. wenn man die Keywords trackt diesen:</p>
<blockquote><p> &lt;?php<br />
setcookie(&#8220;referrer&#8221;, $keyword);<br />
?&gt;</p></blockquote>
<p>&#8220;referrer&#8221; ist der Name des Cookies, den man beliebig vergeben kann, dahinter steht dann der zu übergebende Parameter.</p>
<p>Natürlich könnte man die Parameter auch direkt (also nicht über den Cookie) übergeben. Das hat allerdings zwei Nachteile:<br />
1. Wenn man eine Landingpage mit mehreren Unterseiten hat, muss der Parameter immer weiter übergeben werden.<br />
2. Wenn ein Besucher später einmal direkt auf die Seite zugreift oder gleich den Parameter aus der Adresszeile löscht (soll ja durchaus vorkommen), wird nichts mehr getrackt.</p>
<p><strong>3. Wert des Cookies als SubID im Affiliate-Link ausgeben</strong><br />
Damit der Wert dann beim Klick auf den Affiliate-Link als SubID übergeben wird, muss der Cookie dann entsprechend ausgelesen werden. Mit einem Link von affilinet würde das beispielsweise so aussehen (Zeilenumbrüche müssen natürlich entfernt werden):</p>
<blockquote><p>http://partners.webmasterplan.com/click.asp?<br />
ref=999999&amp;site=9999&amp;type=text&amp;tnb=99&amp;subid=&lt;?php  echo$_COOKIE['referrer']; ?&gt;</p></blockquote>
<p>Voilà, das war´s dann schon.</p>
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