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	<title>my affiliate life &#187; Test &amp; Technik</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Netzwerkabhängiges Tracking richtig gemacht</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/netzwerkabhangiges-tracking-richtig-gemacht</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 15:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorweg erstmal eine Erklärung der Überschrift: Mit &#8220;netzwerkabhängigem Tracking&#8221; ist gemeint, dass der Trackingcode am Ende einer Transaktion nur ausgegeben wird, wenn die Merchant-Seite zu Beginn mit einem entsprechendem Parameter in der URL aufgerufen wird. Das ganze hatte ich auch schon mal in Zusammenhang mit der Cookie-Lüge genauer erläutert. Für den Merchant gibt es dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg erstmal eine Erklärung der Überschrift: Mit &#8220;netzwerkabhängigem Tracking&#8221; ist gemeint, dass der Trackingcode am Ende einer Transaktion nur ausgegeben wird, wenn die Merchant-Seite zu Beginn mit einem entsprechendem Parameter in der URL aufgerufen wird. Das ganze hatte ich auch schon mal in Zusammenhang mit der <a href="http://my.affiliate-life.at/sessionabhangiges-cookie-tracking">Cookie-Lüge</a> genauer erläutert.</p>
<p>Für den Merchant gibt es dafür durchaus nachvollziehbare Gründe. Das Problem ist allerdings, dass im Normalfall die Cookie-Laufzeit des Netzwerk-Cookies ausgehebelt wird, weil bei neuerlichem Aufruf der Merchant-Seite dieser Parameter in aller Regel fehlt.</p>
<p>Wie man es dennoch richtig machen kann, zeigt Inga, bzw. das Partnerprogramm von <a href="http://www.jochen-schweizer.de">Jochen Schweizer</a>:</p>
<ol>
<li>Gegencookie setzen: d.h. der Shop selbst setzt einen Cookie, in dem gespeichert wird, über welches Netzwerk der Besucher gekommen ist. So kann auch bei neuerlichem Besuch des Shops der passende Tracking-Code ausgegeben werden.</li>
<li><a href="http://partnerblog.jochen-schweizer.de/index.php?/archives/63-Deeplinks-und-Cookies.html">Affiliates informieren</a>, damit diese die Deeplinks richtig setzen können.</li>
</ol>
<p>Sehr schön, Danke!</p>
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		<title>Affilinator &#8211; mein Testbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 13:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte es schon lange vor und im Juni hab ich es dann endlich geschafft, mir einen Affilinator zuzulegen. Über meine Erfahrungen damit möchte ich hier kurz ein bisschen was erzählen. Der ganze Struktur und auch die Dokumentation ist absolut einwandfrei. HTML-Kenntnisse sind vollkommen ausreichend, um die Templates an seine Bedürfnisse anzupassen und Ihnen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es schon lange vor und im Juni hab ich es dann endlich geschafft, mir einen <a href="http://www.affilinator.de/">Affilinator</a> zuzulegen. Über meine Erfahrungen damit möchte ich hier kurz ein bisschen was erzählen.</p>
<p>Der ganze Struktur und auch die Dokumentation ist absolut einwandfrei. HTML-Kenntnisse sind vollkommen ausreichend, um die Templates an seine Bedürfnisse anzupassen und Ihnen auch ein individuelles Erscheinungsbild zu geben. Ich hab wohl noch nie mit einem anderen Script dieser Komplexität gearbeitet, dass sich so gut anpassen ließ.</p>
<p>Außer HTML sollte man auch die SEO-Basics intus haben. Ein gewisses Grundverständnis dafür, wie Suchmaschinen (bzw. Google) arbeiten, ist auf jeden Fall hilfreich.</p>
<p><span id="more-139"></span>Neben dem Design sollte man in den Templates auf jeden Fall auch die Standard-Texte ändern um Duplicate Content möglichst entgegen zu wirken. Die DC-Problematik ist generell natürlich das größte Problem des Affilinators. Wenn man sich dessen allerdings bewusst ist, hat man schon gewonnen. Man muss eben ein bisschen was tun, um dem so gut es geht entgegenzuwirken. Der Affilinator bietet zahlreiche Möglichkeiten dazu. Allen voran das News- und das Content-Modul. Mit diesen beiden Werkzeugen kann man Content einzelnen Shops, Kategorien, Shop-Kategorien oder auch Produkten zuordnen. Wenn man dabei etwas kreativ ist, kann man damit einige nette Dinge anstellen, die nicht nur DC vorbeugen, sondern auch für den Besucher einen Nutzen darstellen können und so die Conversion erhöhen.</p>
<p>Positiv muss man auf jeden Fall auch den Support im Forum erwähnen. Wenn man auch mit einer eignen Idee an die Sache herangeht, können z.T. durchaus recht individuelle Probleme auftreten. <a href="http://www.e-marketingmix.de/">Frank</a> und <a href="http://www.smarty-blog.de/">Axel</a> sind aber stets bemüht eine Lösung zu finden. Vielen Dank nochmal dafür!</p>
<p><strong>All you need is (Link-)Love</strong></p>
<p>Mit dem Affilinator hat man auf einen Schlag einige Millionen Unterseiten. Damit diese auch einigermaßen gut indiziert werden, braucht man vor allem eines: Linkpower. Ich habe den Affilinator auf einer Domain eingesetzt, die nicht viel mehr als eine handvoll eingehender Links hat. Direkt auf den Affilinator gehen überhaupt nur ein oder zwei externe Links (der Affilinator ist also als Ergänzung zu einem bestehenden Projekt eingesetzt). Dementsprechend schleppend erfolgt die Indizierung. Nach gut 1 1/2 Monaten sind grade mal ein paar Tausend Seiten im Index. Der größte Teil davon naturgemäß im Supplemental Index. Und dennoch: nach etwa einem Monat hatte sich die Anschaffung amortisiert.</p>
<p>Aus jetziger Sicht würde ich sagen, dass man relativ schnell vierstellige Umsätze machen kann, wenn man folgende Punkte berücksichtigt:</p>
<ul>
<li>umfangreiche Bearbeitung der Templates</li>
<li>eigenen Content ergänzen</li>
<li>sich einem bestimmten Thema widmen und nicht blind bei allen Partnerprogrammen bewerben</li>
<li>das ganze dann ordentlich mit Links versorgen</li>
</ul>
<p>Dennoch liest man gelegentlich von Leuten, die mit dem Affilinator keinen oder nur sehr wenig Umsatz machen. Wenn man sich dann allerdings die dazugehörigen Seiten ansieht sind das idR Standard-Installationen, an denen wenig bis garnichts geändert wurde. Und das, obwohl man vor und nach dem Kauf mehrfach darauf hingewiesen wird, was man alles ändern sollte. Nur wenn einem vorher klar ist, dass das so nicht funktioniert, sollte man auch überlegen, sich einen Affilinator zuzulegen. Andernfalls sollte man vielleicht doch eher eine Beamtenkarriere anstreben.</p>
<p>Der Preis des Affilinators wurde wohl vor kurzem angehoben. Für 357 Euro (inkl. 19% MwSt.) ist er jetzt zu haben. Für das was er leistet imo immer noch viel zu billig.</p>
<p>Dieser Artikel ist übrigens nicht bezahlt <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Welche Statistik darf es sein?</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/welche-statistik-darf-es-sein</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sascha hat vor kurzem die Affiliate-Netzwerke aufgerufen, doch mal bei den Affiliates nachzufragen, was sie denn so in Ihren Statistiken haben wollen. Das würde ich mir zwar auch wünschen. Aber ich denke auch, dass das garnicht so einfach ist. Denn die Ansprüche an die Statistik sind je nach Affiliate sehr unterschiedlich. Ist nicht einfach, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sascha hat vor kurzem die Affiliate-Netzwerke <a href="http://www.pp-blogsberg.de/2007/03/26/hallo-ihr-lieben-partnerprogramm-netzwerke.html">aufgerufen</a>, doch mal bei den Affiliates nachzufragen, was sie denn so in Ihren Statistiken haben wollen.</p>
<p>Das würde ich mir zwar auch wünschen. Aber ich denke auch, dass das garnicht so einfach ist. Denn die Ansprüche an die Statistik sind je nach Affiliate sehr unterschiedlich. Ist nicht einfach, da alles unter einen Hut zu bringen. Für meine Ansprüche ist etwa das Interface von affilinet optimal. Den besten Gesamt-Ansatz hat meiner Ansicht nach aber belboon &#8211; hier können mit vielen Filterfunktionen alle Statistiken über eine Seite aufgerufen werden. Das ganze ist relativ komplex aber dennoch intuitiv &#8211; das können sich andere gerne mal als Beispiel ansehen.</p>
<p>Hier gibt es aus meiner Sicht nur drei kleine Mängel:<br />
1. bei Einzel-Transaktionen können Leads und Sales nur getrennt abgerufen werden<br />
2. es kann nur nach vollständigen SubIDs und nicht nach Teilen der SubIDs gefiltert werden<br />
3. dass der Klick-Zeitpunkt nicht angezeigt wird</p>
<p>Korrigiert man diese drei Punkte, hat man das &#8211; aus meiner Sicht &#8211; perfekte Statistik-Interface für professionelle Affiliates.  Bei allen anderen Netzwerken wäre die Liste z.T. ungleich länger, weshalb ich dort nicht im einzelnen auf die Mängel eingehe. Das würde den Rahmen deutlich sprengen.</p>
<p>Auch affiliwelt möchte ich an der Stelle nicht unerwähnt lassen. Seit dem Relaunch vor einigen Monaten gibt es auch hier ein sehr effizientes Werkzeug zur Online-Analyse.</p>
<p>Als Negativ-Beispiel muss ich an dieser Stelle leider Superclix anführen. So sympathisch das Nischen-Netzwerk sonst sein mag &#8211; aber das Statistik-Interface ist für mehr als einen groben Überblick nicht wirklich brauchbar. Der größte Kritikpunkt ist mit Sicherheit, dass Sales/Leads nach der Freigabe nicht mehr zum Datum des Zustandekommens, sondern am Datum der Freigabe geführt werden. Das macht jede sinnvolle Auswertung unmöglich. Da ich diesen und andere Kritikpunkte auch schon das eine oder andere Mal an Superclix herangetragen habe, möchte ich hier nicht weiter ins Detail gehen. Ich wollte nur nicht den Eindruck erwecken, blind drauflos zu kritisieren, ohne Verbesserungsvorschläge zu machen <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dass das Interface bei Tradedoubler mehr als gewöhnungsbedürftig und z.T. auch nicht unbedingt funktionell ist, ist ja nichts neues. Die Schweden liefern zwar eine Menge an Daten, was Ihnen bei einem entsprechenden <a href="http://my.affiliate-life.at/statistiken-der-affiliate-netzwerke">Vergleich</a> auch den Testsieg einbrachte. Die Aufbereitung lässt jedoch zu wünschen übrig.</p>
<p>Webgains &#8211; die im damaligen Test nicht mit dabei waren &#8211; liefern übrigens ebensoviele Daten.  Da ich erst seit kurzem Webgains aktiv nutze, bin ich erst dabei, mich an das Interface zu gewöhnen. Es ist nicht so intuitiv wie jene von belboon, affilinet oder affiliwelt. Aber wenn man sich mal zurechtgefunden hat, findet man eigentlich alles, was man braucht. Ein ähnliches Zeugnis würde ich auch CJ ausstellen.</p>
<p>Adbutler und zanox liegen irgendwo dazwischen. Die meisten Affiliates sind mit den Statistiken der beiden wohl ausreichend bedient.</p>
<p>Eines möchte ich aber noch loswerden, das wohl auf alle Netzwerke zutrifft: wenn man auf Mängel im Statistik-Interface hinweist, wird immer wieder auf API und CSV-Download hingewiesen. Liebe Netzwerke: ich möchte mir nicht mein eigenes Interface programmieren lassen, das ich über die API füttern kann. Denn ich selbst kann das nicht. Und abgesehen von den Kosten möchte ich externe Programmierer nur ungern mit meinen Statistiken herumspielen lassen.</p>
<p>Klar kann ich mir die Statistiken downloaden und dann in Excel sortieren, filtern und splitten. Nur sind das jedesmal ein paar Minuten arbeit anstatt ein paar Sekunden, die es über ein anständiges Interface dauern würde. Und bei mehreren Netzwerken und mehreren Projekten summiert sich der Arbeitsaufwand schon ganz ordentlich. Und das würde ich mir doch sehr gerne ersparen.</p>
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		<title>Tracking mit Flash-Cookies?</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/tracking-mit-flash-cookies</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 12:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebenfalls in der Ausgabe 16/07 der IWB gab es einen interessanten Artikel über etwas, was ich bisher nicht kannte: Flash-Cookies. Dabei ging es grundsätzlich um das Problem, dass Besucherzahlen mit herkömmlichen Cookies nur unzureichend gemessen werden können, da diese von Usern doch gelegentlich abgelehnt oder gelöscht werden. Auch bei Behavioral Targeting kann das natürlich Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls in der Ausgabe 16/07 der <a href="http://www.internetworld.de/">IWB</a> gab es einen interessanten Artikel über etwas, was ich bisher nicht kannte: Flash-Cookies.</p>
<p>Dabei ging es grundsätzlich um das Problem, dass Besucherzahlen mit herkömmlichen Cookies nur unzureichend gemessen werden können, da diese von Usern doch gelegentlich abgelehnt oder  gelöscht werden. Auch bei Behavioral Targeting kann das natürlich Probleme bereiten.</p>
<p>Die mögliche Lösung: Flash Cookies oder Local Shared Objects (so die eigentlich richtige Bezeichnung). Diese können im Prinzip den selben Zweck erfüllen, wie klassische Cookies. Der entscheidende Unterschied liegt allerdings im Speicherort. <span id="more-137"></span>Die Flash-Cookies werden im Anwendungs-Ordner von Flash gespeichert und sind daher von den Löschvorgängen herkömmlicher Cookies nicht betroffen. Und:</p>
<blockquote><p>Das wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern, da ein Drittprogramm nicht so einfach in einem Anwendungsordner eines anderen Programmes tätig werden darf.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich gibt es zwar die Möglichkeit, auch Flash-Cookies abzulehnen. Aber:</p>
<blockquote><p>Absicht oder nicht: bei dem Konfigurator handelt es sich um eine reine Online-Applikation, deren Interface nicht gerade komfortabel gestaltet ist. Die wenigsten Anwender dürften die Flash-Cookies daher abstellen.</p></blockquote>
<p>Ein weiterer Vorteil wäre die Browser-Unabhängigkeit von der Flash-Cookies. Dass diese somit auch als neues Trackingverfahren bei Partnerprogrammen zum Einsatz kommen könnte scheint naheliegend. Natürlich nur als zusätzliches Verfahren. Denn damit das ganze funktioniert, muss Flash natürlich installiert sein. Und es soll ja auch in Zeiten von youtube noch User geben, bei denen das nicht der Fall ist. Als Standalone-Tracking scheint es daher weniger geeignet als klassisches Cookietracking.</p>
<p>Bei Karsten´s Notizen zur <a href="http://www.100partnerprogramme.de/blog/2007/09/04/affiliate-tactixx-2007-podiumsdiskussion-mit-den-affiliate-netzwerken/">Podiumskiskussion der Affiliate Netzwerke</a> bei der Affiliate Tactix fand ich dann auch noch was zu dem Thema. Hier wurde dann bei der Frage nach dem Tracking von CJ und zanox auch schon Flashtracking ins Spiel gebracht. Scheint also auf jeden Fall auch bei den Netzwerken schon ein Thema zu sein. Bin mal gespannt, wer das dann auch wirklich einsetzt.</p>
<p>Und zuletzt hat sich auch der Seonaut  in der aktuellen Show von <a href="http://www.radio4seo.de/radio4seo-goes-against-gema-gvl">Radio4SEO</a> dem Thema angenommen.  Allerdings in etwas anderem Zusammenhang. Hier ging´s eher darum, dass man bei Klickbetrug neben den klassischen Cookies eben auch auf Flash-Cookies achten sollte, wenn man nicht auffliegen möchte. Auch wenn er es vielleicht nicht ganz so direkt gesagt hat <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Session-Tracking bei Tchibo</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/session-tracking-bei-tchibo</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 17:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich beim Bericht zur zanox acadamy schon kurz angesprochen hatte, kam es auch zu einer Diskussion zum Thema Tracking. Tchibo verwendet ausschließlich Session-Tracking, wodurch natürlich zwangsläufig die Frage nach dem Warum aufkommt. Vorweg möchte ich hier kurz die Diskussion sinngemäß wiedergeben: Zunächst wurde argumentiert, dass das Geschäft von Tchibo ein Impuls-Geschäft sei. Wenn gekauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich beim Bericht zur zanox acadamy schon kurz angesprochen hatte, kam es auch zu einer Diskussion zum Thema Tracking. Tchibo verwendet ausschließlich Session-Tracking, wodurch natürlich zwangsläufig die Frage nach dem Warum aufkommt.</p>
<p>Vorweg möchte ich hier kurz die Diskussion sinngemäß wiedergeben:</p>
<p>Zunächst wurde argumentiert, dass das Geschäft von Tchibo ein Impuls-Geschäft sei. Wenn gekauft wird, wird idR sofort gekauft. Durch Cookies würden kaum zusätzliche Sales erfasst werden.</p>
<p>Darauf folgte zwangsläufig die Frage, warum man es dann nicht macht? <span id="more-133"></span>Daraufhin wurde erwidert, die Implementierung wäre aufwändig und der zusätzliche administrative Aufwand würde sich nicht rechnen.</p>
<p>Meine Frage, worin genau der zusätzliche administrative Aufwand bestünde, wurde kurz und knapp mit &#8220;in der Bearbeitung&#8221; beantwortet. Was auch immer das heißen mag, ich wollte nicht darauf herumreiten.</p>
<p>Ich habe dann folgendes Beispiel angeführt: Ich bringe als Affiliate einen Kunden zu Tchibo.de. Dort sieht der Kunde: 7 Tage Lieferzeit, 5 Euro Versandkosten und denkt sich &#8220;das hol ich mir doch lieber gleich im Tchibo-Shop um die Ecke&#8221;. Nun bekomme ich dafür als Affiliate schon mal keine Provision, obwohl ich den Kauf-Impuls ausgelöst habe.  Da wäre es doch fair, zumindest Provision für jene Verkäufe zu bekommen, die kurze Zeit später dann doch online erfolgen, weil das gewünschte Produkt im Shop ausverkauft oder generell nur online verfügbar ist.</p>
<p>Als Gegenargument wurde angeführt, dass es ja auch umgekehrt laufen könne. Also dass der Kunde im Shop oder in einem Prospekt ein Produkt sieht, dass er dann online über meinen Link bestellt.</p>
<p>Außer bei Eigenbestellungen dürfte das wohl kaum der Fall sein. Man kann doch davon ausgehen, dass die Kunden dann tchibo.de direkt aufrufen und nicht über meinen Affiliate-Link.</p>
<p>Ich war dann noch kurz etwas hartnäckig und hab mit Fairness etc. argumentiert.</p>
<p>Dann kam von Tchibo sinngemäß folgende Aussage: Die Provision, die bezahlt wird, ist genau kalkuliert. Würde auch mit Cookies getracked und es würden mehr Sales erfasst werden, müsste die Provision entsprechend niedriger sein. D.h. die &#8220;verlorenen Sales&#8221; sind quasi in die Provision eingerechnet.</p>
<p>An dieser Stelle habe ich dann w.o. gegeben. Denn dagegen kann man nicht argumentieren. Das kann man glauben, oder nicht. Nachdem ich auf der Heimreise etwas darüber nachgedacht hatte, kam ich jedoch zu dem Schluss, dass ich das nicht so ganz glauben kann. Der Grund: Tchibo startete sein Partnerprogramm bereits 2001. Zu diesem Zeitpunkt steckte Affiliate Marketing praktisch noch in den Kinderschuhen. Man hatte also wenig bis garkeine Erfahrungswerte z.B. in Bezug auf die Kundenstruktur. So ist z.B. meiner Erfahrung nach über AM der Anteil der Neukunden deutlich höher als bei anderen Werbeformen (wenn man von Bonus-Systemen und Gutschein-Seiten absieht). Auch die durchschnittliche Höhe des Warenkorbes ist nicht zwangsläufig die gleiche, wie über andere Werbe-Kanäle. Und natürlich hat sich das Volumen seit 2001 deutlich erhöht. Und dennoch ist die Provision noch immer bei 5 Euro &#8211; wie am ersten Tag. Das macht auf mich nicht den Eindruck, als wäre hier genau kalkuliert worden. Zumindest wurde wohl seit 2001 nichtmehr nachkalkuliert.</p>
<p>In einem der Vorträge war von einem starken Fluss zwischen den Vertriebskanälen die Rede. Wie das in der Diskussion von mir angefühte Beispiel zeigt, dürfte dieser &#8220;Fluss&#8221; für Affiliates schon die eine oder andere Provision kosten. Nicht zuletzt deshalb würde ich es als fair erachten, wenn auch spätere Verkäufe verprovisioniert werden.</p>
<p>Ich muss dazu sagen, dass ich im Fall von Tchibo absolut Verständnis dafür habe, dass nicht mit 30- oder gar 60-Tage-Cookie getracked wird. Denn wenn ich heute einen Besucher zu Tchibo schicke, der zwei Wochen später etwas bestellt, ist es mehr als wahrscheinlich, dass der Kaufimpuls letztendlich nicht von mir, sondern von anderen Kanälen ausgelöst wurde. Nicht zuletzt, weil das Produktsortiment zu diesem Zeitpunkt ja schon wieder ein völlig anderes ist. Dass Tchibo dafür dann keine Provision bezahlen will, ist absolut nachzuvollziehen. Eine Cookie-Laufzeit von einigen Tagen würde ich aber für absolut angemessen halten.</p>
<p>Da ich aber nicht ganz undankbar für den wirklich schönen und interessanten Tag in Hamburg sein will, möchte ich doch zu einem versöhnlichen Abschluss in diesem Beitrag kommen. Daher möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass sich die Conversionrate bei Tchibo durchaus sehen lassen kann &#8211; trotz Session-Tracking. Und auch die Storno-Quote ist erfreulich niedrig. Auch wenn man in Hamburg diesbezüglich keine Zahl nennen wollte (was ich daher auch an diese Stelle nicht mache). Ob faires Tracking oder nicht &#8211; Geld kann man mit Tchibo allemal verdienen <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Die Cookie Lüge &#8211; Reloaded</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 19:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[affilinet]]></category>
		<category><![CDATA[zanox]]></category>

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		<description><![CDATA[Als einen der ersten Beiträge in diesem Blog hatte ich einen Artikel mit dem Titel Die Cookie Lüge verfasst. Aus aktuellem Anlass und weil den Blog zum damaligen Zeitpunkt noch niemand kannte, möchte ich diesen Artikel wieder kurz in Erinnerung rufen. Zunächst die Funktionsweise kurz erklärt (aus dem alten Artikel kopiert): Die URL des Merchants [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einen der ersten Beiträge in diesem Blog hatte ich einen Artikel mit dem Titel <a href="http://my.affiliate-life.at/sessionabhangiges-cookie-tracking">Die Cookie Lüge</a> verfasst. Aus aktuellem Anlass und weil den Blog zum damaligen Zeitpunkt noch niemand kannte, möchte ich diesen Artikel wieder kurz in Erinnerung rufen.</p>
<p>Zunächst die Funktionsweise kurz erklärt (aus dem alten Artikel kopiert):</p>
<blockquote><p>Die URL des Merchants wird über den Affiliate-Link mit einem bestimmten Parameter aufgerufen. Nur wenn das der Fall ist, wird am Ende des Bestellvorgangs auch der Trackingcode ausgegeben, der das Cookie ausliest und das Tracking auslöst. Die Folge: Wenn ein Besucher ein paar Tage (oder auch Minuten) später den Shop direkt über dessen URL aufruft, wird der Trackingcode am ende des Bestellvorgangs nicht ausgegeben und es gibt kein Tracking und folglich auch keine Provision für den Affiliate.</p></blockquote>
<p>Warum ich hier von Cookie-Lüge spreche? Weil dennoch oftmals von einer Cookie-Laufzeit von x Tagen die Rede ist, obwohl nur innerhalb der Session getracked wird. Nun ist die Cookie-Laufzeit ja prinzipiell zwar richtig. Der Cookie ist ja tatsächlich so lange gültig. Nur wird halt trotz gültigem Cookie außerhalb der Session nicht getracked.</p>
<p>Der aktuelle Anlass ist jener, dass affilinet seit letzter Woche bei den Partnerprogrammen die <a href="http://www.affiliateboy.de/archives/256">Cookie-Laufzeit anzeigt</a>.  Prinzipiell ist das ja sehr löblich. Wenn aber bei Partnerprogrammen wie OTTO oder Tchibo, die bekannterweise mit oben beschriebender Methode nur innerhalb der Session tracken, eine Cookie-Laufzeit von 30 Tagen ohne weitere Info angegeben wird, kann das nicht im Sinne des Affiliates sein. Ganz im Gegenteil. Hier werden die Affiliates &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; in die Irre geführt.</p>
<p>Prinzipiell habe ich ein gewisses Verständnis für diese Art des Trackings. Es bringt doch eine ganze Reihe von Vorteilen für den Merchant. Wofür ich aber absolut kein Verständnis habe ist, dass dieses Tracking an keiner Stelle und bei keinem Netzwerk offen kommuniziert wird. Die neueren Netzwerke sind doch immer auf der Suche nach USPs, um sich von den alt-eingesessenen abzuheben. Bitteschön, hier hättet ihr einen <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Übrigens, damit ich nicht falsch verstanden werde: mein Bedürfnis über diese Art des Trackings informiert zu werden, hat durchaus einen tieferen Grund. Denn dadurch wird bei Deeplinks oftmals das Tracking ausgeschaltet. Ich glaube, ich möchte lieber garnicht wissen, wieviele Provisionen ich dadurch schon verloren habe. Schließlich habe ich lange Zeit garnichts von dieser Problematik gewusst. Woher auch. Sagt einem ja niemand.</p>
<p>Mit guten Beispiel geht hier übrigens Superclix voran. Hier wird diese Art des Trackings nicht toleriert. OK, für die anderen Netzwerke ist das wohl keine Option. Dazu sind die Partnerprogramme, die das einsetzen, zu wichtig. Aber wie gesagt: es würde ja reichen, wenn es in irgendeiner Form kommuniziert wird.</p>
<p><em><strong>Update:</strong></em> Janett Krauße hat mich netterweise darüber aufgeklärt, dass die Angaben bei zanox auch wirklich dem tatsächlichen Tracking entsprechen. Es gibt zwar das eine oder andere Partnerprogramm, wo ich mir nicht so ganz sicher bin, ob das tatsächlich auch so stimmt. Aber zumindest bei den oben genannten Partnerprogrammen von OTTO und Tchibo sind die Angaben &#8211; im Gegensatz zu affilinet &#8211; auf jeden Fall korrekt. Die Deeplink-Problematik fällt bei zanox ohnehin weg, da es hier nicht die Möglichkeit gibt, Deeplinks mittels URL-Parameter zu erstellen.</p>
<p><em><strong>Update II:</strong></em> Im <a href="http://www.100partnerprogramme.de/forum/rechtliche-fragestellungen/3718-falsche-angaben-zum-tracking.html#post10263">Forum von 100partnerprogramme.de</a> habe ich Dr. Martin Bahr mal gebeten, die rechtliche Seite dieser Situation zu beleuchten. Seine Antwort:</p>
<blockquote><p> 1. Ob ein solches Handeln rechtmäßig oder rechtswidrig ist, wird man nur <strong>im konkreten Einzelfall</strong> beurteilen können. Ob nämlich die vom Merchant gewählte Formulierung irreführend ist oder nicht. Wenn &#8211; aus der Sicht eines neutralen Dritten &#8211; die Geschäftsbedingungen den Eindruck erwecken, es werde 30 Tage lang getracked, in Wahrheit geschieht das aber nur innerhalb der Session, ist das klar rechtswidrig.</p>
<p>2. Ob das in den von Ihnen zitierten Beispielen der Fall ist, kann ich daher nicht sagen. Dazu müsste man sich detailiert die AGBs durchlesen.</p>
<p>3. Der Affiliate hat natürlich ein Recht, umfassend informiert zu werden, denn dieser Punkt hat ja maßgeblichen Einfluss auf Art und Umfang seiner Provision.</p>
<p>4. Wer Anspruchsgegner in einem solchen Fall, richtet sich nach dem jeweiligen Vertragsverhältnis, vgl. den Aufsatz <a href="http://www.affiliateundrecht.de/affiliate-recht-vertrag-netzwerke.html" target="_blank">&#8220;Vertragsverhältnisse zwischen Affiliate, Merchant und Affiliate-Netzwerk&#8221;</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zanox Fingerprint Tracking</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 11:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[zanox]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Blog habe ich ja noch nicht wirklich viel positives über zanox geschrieben. Dass ich mit zanox so meine Problemchen habe, hatte ich ja schon mal erwähnt. Aber da ich generell doch um Objektivität bemüht bin, freut es mich, auch mal was positives über das Berliner Affiliate Netzwerk schreiben zu können. Janett Krauße war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Blog habe ich ja noch nicht wirklich viel positives über zanox geschrieben. Dass ich mit zanox so meine Problemchen habe, hatte ich ja schon mal erwähnt. Aber da ich generell doch um Objektivität bemüht bin, freut es mich, auch mal was positives über das Berliner Affiliate Netzwerk schreiben zu können.</p>
<p>Janett Krauße war so nett, mir einige Fragen zum Thema Fingerprint Tracking zu beantworten, dass bei zanox seit einiger Zeit zum Einsatz kommt. Denn außer der Tatsache, dass es zum Einsatz kommt, konnte ich nirgends Informationen darüber finden.</p>
<p>Zur Funktionsweise hatte mir Frau Krauße ja schon davor als Richtigstellung zu einem <a href="http://my.affiliate-life.at/fingerprint-tracking-was-ist-das">frühren Beitrag</a> ein bisschen was verraten:  der Fingerprint von zanox wird aus “IP-Adresse, Browser- und Konfigurationsdaten des Computers” generiert. Diese Methode gewährleiste “eine korrekte Zuordnung auch ohne Cookies und Session-Tracking”.</p>
<p>Folgende weitere Fragen konnte mir Frau Krauße dann dankenswerter Weise noch beantworten:</p>
<p><strong>Wird Fingerprint-Tracking bei allen Merchants eingesetzt?</strong><br />
&#8220;zanox-seitig ja, aber nicht alle Merchants unterstützen dies. Besonders wenn der zanox Trackingpixel nicht permanent vom Merchant angezeigt wird, funktioniert Fingerprint Tracking nur dann, wenn das Tracking 100% nach unseren Vorgaben integriert wurde.&#8221;</p>
<p><strong>Ist es für den Affiliate irgendwie ersichtlich, ob es bei einem Merchant eingesetzt wird? Gibt es vielleicht eine Liste der Partnerprogramme, die mit Fingerprint arbeiten?</strong><br />
&#8220;Es ist für den Affiliate nicht ersichtlich, bei welchem merchant das Fingerprint Tracking funktioniert und es gibt auch keine Liste. Genaue Infos zu speziellen Merchants gibt es auf Anfrage. &#8221;</p>
<p><strong>Wird der Fingerprint nur als zusätzliches oder teilweise auch als einziges (session-übergreifendes) Tracking-Verfahren verwendet? </strong><br />
&#8220;Es wird zusätzlich zu Session- und Cookietracking angewandt.&#8221;</p>
<p>Die für mich interessanteste Frage, wieviele Sales denn zusätzlich durch das Fingerprint-Tracking erfasst werden, konnte Frau Krauße leider nicht beantworten, da es hier noch keine ausreichend validen Zahlen gäbe. Ich gehe aber davon aus, dass sich das in dem Bereich bewegt, den Superclix einmal in einem <a href="http://my.affiliate-life.at/superclix-zum-thema-tracking">Newsletter erwähnt</a> hatte (3-4%).</p>
<p>Ich sollte mich wirklich mal zu einem Test durchringen, um zu sehen, ob aufgrund des Fingerprint-Trackings tatsächlich mehr Sales erfasst werden, als bei Mitbewerber affilinet. Dort wird &#8211; zumindest nach meinem Wissensstand &#8211; bisher kein Fingerprint-Tracking eingesetzt.</p>
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		<title>Neues von Ben Edelman, Zango &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 11:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Für diejenigen, die die Protagonisten im Titel dieses Beitrags nicht kennen, eine kurze Einführung: Zango (früher 180solutions) ist ein Unternehmen das Spyware &#8220;vertreibt&#8221; (auch Malware und andere Begriffe werden dafür verwendet, aber ich bleib jetzt mal bei Spyware). Diese Spyware tut folgendes: wenn ein User auf eine Website surft, wird ein PopUp geöffnet. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für diejenigen, die die Protagonisten im Titel dieses Beitrags nicht kennen, eine kurze Einführung:</p>
<p>Zango (früher 180solutions) ist ein Unternehmen das Spyware &#8220;vertreibt&#8221; (auch Malware und andere Begriffe werden dafür verwendet, aber ich bleib jetzt mal bei Spyware). Diese Spyware tut folgendes: wenn ein User auf eine Website surft, wird ein PopUp geöffnet. In diesem PopUp öffnet sich (über diverse Redirects) die Seite eines Konkurrenten, oder &#8211; und das ist der schlimmere Fall &#8211; nochmal die ursprünglich aufgerufene Website. Natürlich über einen Affiliate-Link. So bekommt Zango, oder der Affiliate, der dort &#8220;Werbung&#8221; einkauft, Provisionen die ihm eigentlich nicht zustehen. Dadurch wird entweder der Merchant geschädigt, weil er eine Provision für einen Kunden zahlt, der z.B. über organischen Traffic oder eine PPC-Kampagne auf die Website gekommen ist. Oder es wird der Affiliate geschädigt, über den der Kunde eigentlich auf die Seite gekommen ist. Denn das Cookie aus dem PopUp überschreibt das Cookie des Affiliates, der den Kunden eigentlich vermittelt hat.</p>
<p><a href="http://www.benedelman.org/">Ben Edelman</a> arbeitet seit nunmehr drei Jahren daran, diese Praktiken aufzudecken und darüber aufzuklären.</p>
<p>Ein Kampf gegen Windmühlen wie es scheint &#8211; denn diejenigen, die diesem Treiben ein Ende setzen könnten, profitieren selbst ganz ordentlich von dieser Praxis. Damit sind in erster Linie die Affiliate Netzwerke, in zweiter Linie aber auch die Agenturen gemeint. Beide verdienen idR (bei Agenturen mag es da Ausnahmen geben) mit den zusätzlich erfassten Provisionen mit.</p>
<p>Sein <a href="http://www.benedelman.org/news/052107-1.html">aktueller Artikel</a>  ist vor 11 Tagen erschienen &#8211; ich hab´s aber leider erst heute geschafft, ihn zu lesen. Er führt darin 6 Beispiele an, die zeigen, wie das ganze abläuft. Um solche Vorgänge aufzudecken, verwendet er seit kurzem eine eigens programmierte Software, welche die Spyware-Aktivitäten automatisiert erkennt und aufzeichnet.</p>
<p>Zwei der Beispiele laufen über Performics. Also jenem Affiliate Netzwerk, dass seit kurzem zu Google gehört. Hallo Google? Don´t be evil! You remember?</p>
<p>Performics ist das drittgrößte amerikanische Affiliate Netzwerk hinter Commission Junction und LinkShare. Doch auch über diese beiden Netzwerke laufen lt. Ben Edelman Spyware-Links. Dabei hatte mir ein Kollege von CJ doch vor einigen Monaten erklärt, dass man Zango schon  vor Jahren rausgeschmissen hätte.</p>
<p><span id="more-102"></span>Es kann natürlich sein, dass CJ Deutschland diesbezüglich eigene Wege geht &#8211; kann ich mir aber kaum vorstellen. Wahrscheinlicher ist wohl der Fall, dass das ganze nicht direkt über Zango läuft, sondern Affiliates &#8220;Werbung&#8221; bei Zango gebucht haben.</p>
<p>Das lässt sich für Außenstehende natürlich nicht nachvollziehen &#8211; kann man ja nicht wissen, wem die entsprechende ID gehört. Hätten die Netzwerke allerdings ein ernsthaftes Interesse, das abzustellen, wäre das dennoch kein Problem. Ben Edelman stellt Ihnen die entsprechenden IDs sicher gerne zur Verfügung.</p>
<p>In Deutschland haben mittlerweile jedenfalls alle größeren Netzwerke &#8211; z.T. öffentlich, z.T. in persönlichen Gesprächen &#8211; versichert, 180solutions bzw. Zango rausgeschmissen zu haben. Mit einer Ausnahme &#8211; treue Leser dieses Blogs wissen vermutlich, wer gemeint ist.</p>
<p>Ob es sich dabei um Lippenbekenntnisse handelt, bleibt allerdings offen. Denn um durch Spyware &#8220;erschlichene&#8221; Provisionen ausschließen zu können, ist fortlaufende Recherche und Kontrolle gefragt. Es reicht nicht, den Spyware-Betreiber selbst auszuschließen. Man muss ebenso Affiliates aufspüren, die über solche Systeme Werbung buchen. Ob sich das ein Netzwerk antut? Schließlich verliert es dadurch Provisionen. Die Agenturen werden auch nicht erfreut sein, wenn Ihre Top-Affiliates rausgeschmissen werden. Und der mögliche Image-Gewinn ist denkbar gering. Denn in der deutschen Affiliate-Szene ist dieses Thema so gut wie nicht präsent. Leider.</p>
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		<title>belboon SmartPrice &#8211; erstes Fazit</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2007 08:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich Frank so nett bedankt hat, und dabei auch nach dem Stand der Dinge gefragt hat, möchte ich hier ein erstes kurzes Fazit ziehen. Ganz kurz die Vorgeschichte: belboon bietet seit Kurzem unter dem Titel &#8220;Smart Price&#8221; einen Whitelabel-Preisvergleich an, den man mittels DNS-Eintrag auch unter eigener Domain laufen lassen kann &#8211; was das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich Frank so nett <a href="http://www.e-marketingmix.de/2007/05/20/gewonnen-ich-liebe-affiliate-wettbewerbe/">bedankt</a> hat, und dabei auch nach dem Stand der Dinge gefragt hat, möchte ich hier ein erstes kurzes Fazit ziehen.</p>
<p>Ganz kurz die Vorgeschichte: belboon bietet seit Kurzem unter dem Titel &#8220;Smart Price&#8221; einen Whitelabel-Preisvergleich an, den man mittels DNS-Eintrag auch unter eigener Domain laufen lassen kann &#8211; was das ganze ev. auch für Suchmaschinen interessant machen kann. Ich habe das im Rahmen eines <a href="http://my.affiliate-life.at/wir-testen-belboon-smart_price-auf-eigener-domain">Gewinnspiels</a> getestet.</p>
<p>Das bisherige Ergebnis: es sind doch tatsächlich 39.500 Seiten des <a href="http://www.vergleich-dich-reich.biz">Preisvergleichs</a> im Google-Index. Die Einnahmen belaufen sich bis zum aktuellen Zeitpunkt allerdings auf gerade einmal 11,53 € bei 149 Click-Outs (im Schnitt knapp 8 Cent pro Klick). Außerhalb des Gewinnspiels habe ich die Seite bisher nicht verlinkt. Es macht aber doch den Eindruck als könnte man mit stärkerer Verlinkung durchaus etwas erreichen. Das Problem: dadurch, dass die Seite ja nicht auf dem eigenen Server liegt, gibt es keinerlei Möglichkeit der Analyse. Als Statistik wird von belboon nur die Anzahl der Klicks ausgegeben. Erweiterte Statistiken &#8211; vor allem über den Suchmaschinen-Traffic &#8211; wären hier schon wüsnchenswert. Ob das realisierbar ist, vermag ich allerdings nicht zu beurteilen.<br />
Woran auf jeden Fall auch noch gearbeitet werden sollte, ist die Usability des Preisvergleichs. Da gibt es hie und da durchaus noch Nachholbedarf.</p>
<p>Ich werde in ein paar Monaten auf jeden Fall wieder einmal berichtet, wie sich die Sache entwickelt.</p>
<p><em><strong>Update:</strong></em> Ganz vergessen: ich wollte bei der Gelegenheit natürlich auch an Frank´s <a href="http://www.mehrwein.de/2007/05/03/wein-gewinnspiel/">Wein-Gewinnspiel</a> teilnehmen, das ich mir natürlich nicht entgehen lassen kann. Ich hätte dann bitte gerne ein <a href="http://www.mehrwein.de/">Spätlese</a> &#8211; such einfach was feines für mich aus <img src='http://my.affiliate-life.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Partnerprogramme Toolbar</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/partnerprogramme-toolbar</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2007 08:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Toolbars schon schon was unheimlich praktisches. Es gibt sogar sehr viele unheimlich praktsiche Toolbars. Genau deshalb konnte ich mich bisher nicht so ganz damit anfreunden. Seit ich vor vielen, vielen Jahren mit 2-3 Surfbars gleichzeitig durchs www gesurft bin und die Anbieter dann nach und nach Pleite gingen, ist mir der Platz auf meinem Monitor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toolbars schon schon was unheimlich praktisches. Es gibt sogar sehr viele unheimlich praktsiche Toolbars. Genau deshalb konnte ich mich bisher nicht so ganz damit anfreunden. Seit ich vor vielen, vielen Jahren mit 2-3 Surfbars gleichzeitig durchs www gesurft bin und die Anbieter dann nach und nach Pleite gingen, ist mir der Platz auf meinem Monitor doch irgendwie heilig.</p>
<p>Aber nachdem Karsten mich informiert hatte, dass mein kleiner Blog <a href="http://www.100partnerprogramme.de/blog/2007/05/18/jetzt-ueber-150-affiliate-links-in-der-partnerprogramme-toolbar/">jetzt auch</a> in der <a href="http://www.partnerprogramme-toolbar.de/">Toolbar</a> zu finden ist, musste ich mir das ganze natürlich doch mal ansehen. Und siehe da, die Partnerprogramme Toolbar ist doch tatsächlich unheimlich praktisch. Unter den Links waren doch einige nicht uninteressante zu finden,  die ich noch nicht kannte. Unter anderem habe ich doch tatsächlich noch drei Affiliate-Netzwerke gefunden, die ich bei meiner <a href="http://my.affiliate-life.at/liste-aller-deutschen-affiliate-netzwerke">Liste</a> noch nicht drin hatte (mittlerweile natürlich ergänzt). Vor allem die direkten Links zu den Netzwerken fein &#8211; hab ich es doch bis heute nicht geschafft, die in meinen Lesezeichen unterzubringen.</p>
<p>Fazit: den Download auf jeden Fall wert!</p>
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