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	<title>Kommentare zu: Indizieren von Tracking-URLs verhindern</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 Jan 2010 14:34:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/indizieren-von-tracking-urls-verhindern#comment-839</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 11:42:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab bisher die zweite verwendet, weil das das erste war, was mir damals - als ich damit begonnen habe - eingefallen ist. Die erste finde ich aber irgendwie sauberer.

Zu der Cookie-Methode: der Anteil der User, die Cookies deaktiviert haben, ist doch sehr gering. Und die Wahrscheinlichkeit, dass man dann grade so einen erwischt, der dann die Seite auch bei Mr. Wong &amp; Co. bookmarked, ist schon sehr gering. Vor allem hat man mit einer Parameter-URL sicher noch kein DC-Problem. Da müssten sich also schon einige finden.

Die Methode hat schon auch was für sich. Die Besucher bekommen eine saubere URL angezeigt. Wen sie diese dann bookmarken oder irgendwo verlinken, ist das natürlich besser, als wenn das mit der Parameter-URL passiert.

Zum weiteren Tracking sollte der Parameter ja ohnehin in einem Cookie gespeichert werden. Außer man hat eine Landingpage, die nur zur Durchreise dient. Aber wenn man eine Seite hat, wo Besucher auch mal wiederkommen, führt da kein Weg dran vorbei. Da hast du mit dem Cookie deutlich weniger Tracking-&quot;Ausfälle&quot; als bei direkter Übergabe des Parameters. Dazu hatte ich auch schon mal was geschrieben: http://my.affiliate-life.at/subid-tracking-in-der-praxis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab bisher die zweite verwendet, weil das das erste war, was mir damals &#8211; als ich damit begonnen habe &#8211; eingefallen ist. Die erste finde ich aber irgendwie sauberer.</p>
<p>Zu der Cookie-Methode: der Anteil der User, die Cookies deaktiviert haben, ist doch sehr gering. Und die Wahrscheinlichkeit, dass man dann grade so einen erwischt, der dann die Seite auch bei Mr. Wong &#038; Co. bookmarked, ist schon sehr gering. Vor allem hat man mit einer Parameter-URL sicher noch kein DC-Problem. Da müssten sich also schon einige finden.</p>
<p>Die Methode hat schon auch was für sich. Die Besucher bekommen eine saubere URL angezeigt. Wen sie diese dann bookmarken oder irgendwo verlinken, ist das natürlich besser, als wenn das mit der Parameter-URL passiert.</p>
<p>Zum weiteren Tracking sollte der Parameter ja ohnehin in einem Cookie gespeichert werden. Außer man hat eine Landingpage, die nur zur Durchreise dient. Aber wenn man eine Seite hat, wo Besucher auch mal wiederkommen, führt da kein Weg dran vorbei. Da hast du mit dem Cookie deutlich weniger Tracking-&#8221;Ausfälle&#8221; als bei direkter Übergabe des Parameters. Dazu hatte ich auch schon mal was geschrieben: <a href="http://my.affiliate-life.at/subid-tracking-in-der-praxis" rel="nofollow"></a><a href='http://my.affiliate-life.at/subid-tracking-in-der-praxis'>http://my.affiliate-life.at/subid-tracking-in-der-praxis</a></p>
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		<title>Von: florian</title>
		<link>http://my.affiliate-life.at/indizieren-von-tracking-urls-verhindern#comment-838</link>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 10:18:33 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Artikel! Ich verwende seit einiger Zeit die erste Methode (etwas abgewandelt), da ich befürchte dass durch die Cookie-Methode das Tracking zu sehr verfälscht wird. Es erlaubt ja nicht jeder Cookies. Wie siehst du das ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel! Ich verwende seit einiger Zeit die erste Methode (etwas abgewandelt), da ich befürchte dass durch die Cookie-Methode das Tracking zu sehr verfälscht wird. Es erlaubt ja nicht jeder Cookies. Wie siehst du das ?</p>
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