Wein, Wein und nochmal Wein

So, bevor es wieder mit etwas themenaffinieren Artikeln weitergeht, muss ich noch einiges in Sachen Wein loswerden:

Schon vor längerer Zeit hatte ich ja bei Frank´s Wein Blog ein Fläschchen Zweigelt Spätlese gewonnen. Und da ich versprochen hatte, über die Verkostung zu berichten, hole ich das an dieser Stelle mal nach. Wobei ich voraus schicken muss, dass ich alles andere als ein Experte bin. Bestellt hatte ich ja eine Spätlese, wobei ich eigentlich eher an einen Weißwein gedacht hatte. Rotwein-Spätlesen sieht man eigentlicht recht selten. Auf den Rückseitenetikett der Flasche war dann auch zu lesen, warum das so ist. Die Zweigelt-Trauben (und ich nehme an, das gilt auch für andere Rotweintrauben) erreicht nicht in jedem Jahr den erforderlichen Zuckergehalt. OK, kommen wir zum Wesentlichen: die Zweigelt Spätlesen aus dem Weingut Hafner aus dem burgenländischen Seewinkel ist ein absolut feiner Tropfen. Auffällig ist der geringer Alkoholgehalt von 8,5%. Der süße Wein ist sehr mild und harmonisch, daher auch sehr süffig und – zumindest in unserem Fall – schnell vernichtet ;)
Hat es auf jeden Fall auf Anhieb zu meinem Lieblings-Rotwein gschafft.

Einen deutlich trockeneren Tropfen bekam ich vor einiger Zeit von Valentins geschickt. Der Bordeaux mit der dem Ego schmeichelnden Aufschrift “Markus Burkert, Top-Affiliate 2007″ war dann schon eher was für echte Rotwein-Liebhaber.  Das Partnerprogramm von Valentins wurde ja vor kurzem von Nonstopconsulting übernommen. Ein Schritt, der mich durchaus überraschte, nachdem es sich hier um eines der wenigen wirklich gut selbstbetreuten Partnerprogramme handelte. Bisher hab ich ja von Valentins immer Blumen bekommen. Vom Wein hat man dann doch etwas länger was. Obwohl… nein, eigentlich doch nicht… ;)

Und auch das nächste Weinpaket kam von NSC. Diesmal von Gourmondo. Nachdem ich bei der letzten Aktion schon das asiatische Biere-Geschenkset abgeräumt hatte (das übrigens wirklich nur was für experimentierfreudige Biertrinker ist), kam vor ein paar Tagen die kleine Weinprobe. Ein Geschenkset aus sechs Weinen ohne Bezeichnung auf dem Etikett. Die sechs Weine soll man dann wohl nach den Informationen auf den Spielkarten erkennen. Nun kann ich ja grade mal einen Chardonnay von einem Bordeaux unterscheiden. Von daher werd ich dieses Spielchen wohl wirklich mal ausprobieren.

Also nochmal herzlichen Dank an alle Weinversender!


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2 Reaktionen zu “Wein, Wein und nochmal Wein”

  1. Andre

    Lustig, das Timing deines Posts. Habe gerade gestern über einen Wein gebloggt, der meinen Vornamen als Namen trägt. Und das ohne ein Mass Customization Produkt zu sein :-)

  2. Henning

    NSC entwickelt sich auch immer mehr zu meiner Lieblingsagentur :)

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