Wenn man trotz Erlaubnis lieber nicht auf Brands bieten sollte

Auf Brands zu bieten ist ja bei so gut wie allen Partnerprogrammen verboten, sofern es nicht explizit erlaubt wird. Diese Erlaubnis habe ich kürzlich bei einem Partnerprogramm von Superclix gefunden:

Hinweis für SEM: KEINE AUSSCHLÜSSE in Sachen Keywords, auch Produktnamen Gebote (Brand) sind erlaubt.

Wer an seinem AdWords-Account hängt, sollte dennoch lieber darauf verzichten (obwohl das vermutlich auch gleich automatisch geblockt wird). Denn es handelt sich dabei um das Partnerprogramm für partyschnaps.com – um welche “Marke” es sich dabei handelt, möge der werte Leser doch einfach selbst herausfinden.

Die Mischung aus seriöser Optik und trashigem Inhalt finde ich übrigens ganz gelungen. Für Freunde des brachialen Humors (zu denen ich mich allerdings nicht unbedingt zähle) ist die Seite – und dabei speziell das Kettensägenmassaker-Video – übrigens einen Blick wert. Aber bitte nicht zuhause nachmachen, liebe Kinder.


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2 Reaktionen zu “Wenn man trotz Erlaubnis lieber nicht auf Brands bieten sollte”

  1. felix

    Bei dem Brand, wird es wirklich schwer seine Anzeigen zu positionieren :D

  2. freeweb24.de

    Auf den Markennamen muss man echt kommen. Irgendwie hat die Seite auch etwas sexistisches an sich, zumindest vom Gefühl her …

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